Zum „Gelnhäuser Nachmittag“ lädt die Stadt Gelnhausen am 23. September ab 14.30 Uhr in die Stadthalle ein.
Im Rahmen der Veranstaltung wird auch der Gelnhäuser Heimatpreis verliehen. Der Eintritt ist frei, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Der Musikverein Höchst beginnt den „Gelnhäuser Nachmittag“ mit einer musikalischen Einlage, bevor Bürgermeister Thorsten Stolz ihn eröffnet.
Zum Auftakt verleiht der Rathauschef den Gelnhäuser Heimatpreis, den der Magistrat im Jahr 2007 eingeführt hat. Mit dem Heimatpreis zeichnet die Stadt engagierte Bürgerinnen und Bürger aus, die sich ehrenamtlich auf besondere Weise für die Erhaltung und Pflege denkmalgeschützter Bauten, für die Heimatpflege wie beispielsweise den Erhalt und die Pflege von Mundart, Liedgut und regionaler Besonderheiten, sowie für die Dokumentation und Aufarbeitung der Stadtgeschichte eingesetzt haben. Bürgermeister Stolz überreicht den Preis jährlich an bis zu drei Preisträger.
Die Vorträge „Gruß an Gelnhausen“ und „Frischauf zur Maien-Frühpartie“ des Autors Georg Fritz Ickes - beide vorgetragen von Hans-Jörg Neidhardt - sowie „Die Vorbereitung der Waldpartie“ von Carl Andreas Roth - vorgetragen von Ottfried Zipf - bilden den ersten Teil des bunten kulturellen Nachmittags. Zudem singt der Volkschor Gelnhausen zwei Lieder mit Orchesterbegleitung. Im zweiten Teil sind folgende Vorträge zu hören: „Die Glückszahl“ und „Gotverdeppelt deneber“ (Heidrun Kroll), „Wo kommt der Nome Gellhause her?“ (Ottfried Zipf), „Wem gehereerscht denn“ von Carl Andreas Roth (Hans-Jürgen Freund) sowie das Lied „Gellhause woar a ordentlich Pflaster“ (Gerhard Blumenröder und Bernhard Weigel).
Aurelia Naumann beginnt den dritten Teil des Nachmittags mit einem Vortrag aus der Stadtführung „Von Grummbeeren und Bubenschenkeln“. Weitere Vorträge sind „Die Wahl“ (Karl Breidenbach), „Wenn die Börsenkurse fallen“ von Kurt Tucholski (Ottfried Zipf), „Der Ballon steigt“ von Heiner Heyer (Hans-Jürgen Freund) sowie „Moi Gellhause“ von Heiner Heyer (Hans-Jörg Neidhardt). Musikalische Zwischentöne bieten die Musikschule Main-Kinzig und der Volkschor Gelnhausen mit Orchester. Zum krönenden Abschluss erklingt ein Trompetensolo und Besucher, Volkschor und Orchester intonieren gemeinsam das „Gelnhäuser Lied“ von Hans Geschwindner. Durch das Programm führt Hans-Jörg Neidhardt.
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