Kinder und insbesondere Schulanfänger gehören zu den schwächsten Teilnehmern im öffentlichen Straßenverkehr.
Kinder und insbesondere Schulanfänger gehören zu den schwächsten Teilnehmern im öffentlichen Straßenverkehr.



Gleich an mehreren Tagen stand das richtige Verhalten im Straßenverkehr bei den Vorschülern ganz oben auf dem Tagesplan. Unter anderem war Rolf Eckert von der Jugendverkehrsschule zu Gast und erklärte den Mädchen und Jungen die Bedeutung verschiedener Straßenschilder und wichtige Verhaltensregeln, zum Beispiel die gefahrlose Nutzung eines Zebrastreifens - in Theorie und Praxis. Einzeln übte der Nachwuchs mit Rolf Eckert so das „Stehen-Sehen- Gehen“ am Überweg an der Philipp-Reis-Schule, wo einige der Kinder nach den Sommerferien zur Schule gehen werden.
Die Erzieherinnen Kerstin Rott und Melanie Blümel hatten eine Projektmappe zusammengestellt, die als Grundlage für das spielerische Erarbeiten von Themen rund um die Verkehrserziehung, wie zum Beispiel das verkehrssichere Fahrrad, diente. In der Mappe warteten verschiedene Aufgaben auf die Kinder, die zehn goldenen Verkehrsregeln und Bilder zum Ausmalen. Den Abschluss des Projektes bildete dann der Praxistag in der Stadt mit Rolf Eckert. Und danach gab es für jedes Kind eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme am Verkehrserziehungskurs.
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