„Mit der Wiedervereinigung hat sich auch das Gesicht Gelnhausens grundlegend verändert“, erinnert SPD-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Schüler anlässlich des Tags der Deutschen Einheit.
„Vor 25 Jahren wurde die Coleman-Kaserne nach Ende des Kalten Krieges von den Amerikanern geräumt. Über 40 Jahre prägte die amerikanische Armee das Stadtbild Gelnhausens. Freundschaften entstanden und bestehen noch bis heute. So stand die Stadt nach dem Abzug der US-Armee vor neuen großen Herausforderungen“, sagt Kerstin Schüler.
Deshalb sei das Jahr 1992 auch für Gelnhausen eine Zäsur gewesen. „Die Stadt kann stolz auf das seither geleistete sein. Eine lange Zeit wurde das Gelände militärisch genutzt. Es war und ist eine Mammutaufgabe, die plötzlich frei gewordenen Flächen sinnvoll zu nutzen“, so Kerstin Schüler. Zu nennen sei etwa das neu entstanden Gefahrenabwehrzentrum, das Polizei, DRK, THW und Feuerwehr gleicherweise ein neues Dach über dem Kopf bietet. Kerstin Schüler: „Gelnhausen hat sich zu einer modernen Familienstadt entwickelt. Aber die Spuren unserer amerikanischen Freunde findet man auch 25 Jahre später immer noch an vielen Stellen unserer Stadt.“
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