Der Bürgermeister der Kreisstadt Gelnhausen, Thorsten Stolz durfte sich in diesen Tagen über ein bemerkenswertes Wahlergebnis bei der Bürgermeisterwahl freuen.
Mit einem Traumergebnis von 77 Prozent aller Stimmen deklassierte Stolz die Konkurrenz. Vinzenz Bailey, Unterbezirksvorsitzender der Jusos im Main-Kinzig-Kreis dazu: ,,Dieses eindrucksvolle Resultat zeigt eindeutig, wie viel gute politische Veränderungen und strukturelle Entwicklungen die Barbarossastadt unter der Führung von Thorsten Stolz in seiner letzten Legislaturperiode vollzogen hat."
Aus diesem Grund war eine Delegation der Main-Kinzig-Jusos in die Stadthalle Gelnhausen gekommen, um Thorsten Stolz persönlich zu gratulieren und herzliche Glückwünsche zu übermitteln. Der Vorsitzende der Wächtersbacher Jusos und Unterbezirksvorstandsmitglied, Tim Schneider, macht klar deutlich: ,,Es ist beeindruckend, was sich unter Thorsten Stolz in Gelnhausen bewegt hat. Gelnhausen ist eine moderne und attraktive Stadt und bietet hervorragende Infrstrukturmöglichkeiten bezogen auf die regionalen Versorgungsstrukturen, sowie der Ärztlichen Versorgung und zahlreichen und vielseitigen Beschäftigungsmöglichkeiten für Erwerbstätige."
Neben dem amtierenden Bürgermeister kandidierten der unabhängige Daniel Glöckner und der NPD-Kandidat Pierre Levien. ,,Wir als Jusos, der Arbeitsgemeinschaft Gründau-Gelnhausen haben im Wahlkampf immer hinter Thorsten Stolz gestanden und freuen uns so sehr über dieses Klasseresultat, so der Vorsitzende der Juso AG Gründau-Gelnhasen, Michael Neuner anführend.
Auch für die Zukunft wünschen sich die Main-Kinzig-Jusos solche Wahlergebnisse im Kreis. ,,Nur durch stark besetzte SPD Kommunalparlamente und Rathausspitzen im Main-Kinzig-Kreis, können wir die desolate Landesregierung bestehend aus CDU und FDP unter Druck setzen, so Tim Schneider anmerkend.
Die Jusos im Main-Kinzig-Kreis wünschen Thorsten Stolz für die weitere Arbeit als Bürgermeister der Kreisstadt alles Gute und werden ihre politischen Zielsetzungen auch weiterhin mit hohen Engagement verfolgen. Unterbezirksvorsitzender Vinzenz Bailey abschließend: ,,Wir müssen durch gezielte politische Arbeit in den Kommunen dafür sorgen, dass der Main-Kinzig-Kreis eine SPD-Hochburg bleibt."
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