Stiftung startet mit Schwung ins neue Jahr

Gelnhausen

Vorstand und Behördenbegleiter der Heinrich Sauer & Josef Schmidt-Stiftung starteten am dritten Tag des neuen Jahres mit Schwung in 2013.

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Die Bilanz für 2012, die sie zogen, war sehr erfolgreich. Vom Vorstand wurde der Finanzplan 2013 mit 49.200 EURO festgestellt, das bisher höchste Budget seit Bestehen der Stiftung. Offiziell in sein Amt eingeführt und zur Verschwiegenheit bei seiner Arbeit verpflichtet wurde der neue Behördenbegleiter Reinhardt Wetjen aus Gelnhausen.

Im Rahmen des Berichtes über die aktuelle Situation wurden alle Fälle des vergangenen Jahres aktualisiert besprochen und entsprechende Beschlüsse der weiteren Unterstützung für 2013 gefasst. Neben den bekannten sechs unterstützten Organisationen sind seit Jahresbeginn 9 Fälle, darunter 4 Kinder und Jugendliche weiter in der Betreuung der Vorstandsmitglieder und Behördenbegleiter/innen. Bisherige wurden nach Erledigung eingestellt. Erstmals werden auch die aufgrund der Zustiftung der Familie Schmidt möglichen Schüler- und Studentenstipendien sowie die Unterstützung der deutschen Alzheimerforschung etatisiert. Die Zuwendungen an die von der Stiftung geförderten Organisationen ermöglichte denen die Durchführung von Therapiemaßnahmen und Projekten für Kinder und Jugendliche mit Gewalthintergrund. Insgesamt wurden von 2003 bis Ende 2012 insgesamt 174.700 Euro ausgeschüttet.

Stiftungsvorsitzender Peter Bierwerth konnte stolz von den zahlreichen Spenden vor allem von den der Stiftung und ihrer Arbeit verbundenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern berichten. Bedauerlich aber sei, dass nur wenige Unternehmen und mittelständische Betriebe die Stiftung 2012 mit einer Spende bedacht und damit deren Arbeit ausschließlich in der Region unterstützt haben. Dies wirkt sich bedauerlicherweise auf die 2013 geplanten Präventionsmaßnahmen aus, bei denen man gerade auf die Unternehmen gesetzt habe. 2013 wird es nach dem augenblicklichen Stand deshalb auch nur zwei von der Stiftung selbst finanzierte Präventionsmaßnahmen in der Geschwister Scholl Schule Großkrotzenburg und bei der Stadt Bruchköbel geben. Ein Rekordergebnis floss der Stiftungskasse 2012 jedoch an Bußgeldern zu. Vorstandsmitglied Wolfram Hildebrandt hatte in der Vergangenheit zahlreiche erfolgreiche Gespräche mit Richtern der Main-Kinzig-Gerichte geführt und die anfängliche zögerliche Zuweisung der Gelder steigern können.

Auch die 2012 erfolgreiche Fortbildung der Vorstandsmitglieder und Behördenbegleiter soll fortgesetzt werden. „Hier beschreiten wir mit bisher zwei Fortbildungsveranstaltungen erfolgreich Neuland und wollen auch weiter unsere Mitarbeiter für ihre Arbeit schulen“, betonte der stellvertretenden Vorsitzende Hans Jürgen Freund. Angesichts zunehmender Schwierigkeiten insbesondere bei außerhalb des Kreises gelegenen Behörden wie der Stadt Frankfurt, bezeichnete Freund die Fortbildung zum Thema „Verwaltungsakt, Widerspruchsverfahren und verwaltungsrechtliche Probleme“ als unerlässlich. „Nur so werden wir im Interesse unserer Klienten auf Augenhöhe und als Partner mit Behördenvertretern für unsere Fälle verhandeln können“.

2013 wird es auch wieder monatliche Sprechstunden der Vorstandsmitglieder und Behördenbegleiter/innen im Stadtladen Gelnhausen geben. Hier ist die Stiftung Kooperationspartner und hat seit Bestehen des Stadtladens im August 2011 bisher 70 Menschen in Fragen von Hartz-IV und Grundsicherung beraten und in vielen Fällen helfen können.

Besonders stolz sind Vorstand und Behördenbegleiter aber über die Jubiläumsfeier anlässlich des 10-jährigen Bestehens im vergangenen Februar. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter Schirmherr Landrat Erich Pipa, MdB Dr. Sascha Raabe, Bürgermeister Thorsten Stolz und der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Gelnhausen, Gerhard Kleespies, hatten neben den unterstützten Organisationen und Freunden der Stiftung hatten durch ihre Anwesenheit für Anerkennung des 10-jährigen Wirkens der Stiftung in der heimatlichen Region gesorgt. Besonders erfreut waren Vorstand und Behördenbegleiter aber auch über ein Schreiben, das erst nach der Jubiläumsfeier im Februar einging: Daniela Schadt, Lebensgefährtin des Bundespräsidenten und gebürtige Hanauerin, unterstützt nun neben dem bisherigen Botschafter und ZDF - Moderator Rudi Cerne die Ziele und Arbeit der Stiftung. Zu dieser Zeit genehmigte das Regierungspräsidium auch nach fast zweijähriger Verhandlung die Zustiftung der Eheleute Schmidt. Ein weiterer Schritt zur Unterstützung von Menschen in unserer Main - Kinzig - Region!

Foto:  Sie repräsentieren das „Erfolgsmodell Sauer & Schmidt- Stiftung“ als sach- und fachkundige Ansprechpartner in der Main - Kinzig - Region: Sechs Vorstandsmitglieder und fünf Behördengeleiter/innen.


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