Mit dem Ziel der Unternehmenssanierung und dem Erhalt der Arbeitsplätze sowie zum Schutz der Gläubiger bereite der Vorstand jetzt für die deutschen Werke der Poppe-Veritas-Gruppe vorsorglich Insolvenzverfahren vor. Der laufende Geschäftsbetrieb werde im Interesse der Beschäftigten sowie der Geschäftspartner des Unternehmens aufrechterhalten.
"Nach dem bislang ergebnislos geführten Investorenprozess gibt das Insolvenzverfahren der Unternehmensgruppe die Möglichkeit, den begonnenen Weg einer nachhaltigen Sanierung und Neuausrichtung weiterzugehen und als weitere Sanierungsoption einen neuen Investorenprozess zu starten", teilt das Unternehmen mit.
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