Zusatzkrankenversicherung für Aktive der Feuerwehren gefordert

Gelnhausen

Die CDU Gelnhausen hat einen Antrag auf Finanzierung einer Zusatzkrankenversicherung für alle Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren durch die Stadt gestellt.

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Durch einen entsprechenden Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung, so die Christdemokraten, soll den Einsatzkräften noch deutlicher der Dank und Respekt der Gesellschaft für ihr herausragendes und wichtiges ehrenamtliche Engagement ausgedrückt werden.

Christian Litzinger, Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU in Gelnhausen, erklärt: „Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren leisten Enormes für das Allgemeinwohl. Sie sind – nicht nur im übertragenen Sinne, sondern eben gerade auch besonders hier – da, wo es brennt. Das Hochwasser vor einigen Tagen hat uns ein weiteres mal gezeigt das nicht nur Brandschutz zu den Aufgaben der freiwilligen Feuerwehrwehren gehört. Dabei sehen sich die Einsatzkräfte auch immer wieder gefährlichen Situationen ausgesetzt. Für diesen wichtigen Dienst verdienen alle Einsatzkräfte unseren Dank. Als zusätzliche Anerkennung schlagen wir nun vor, eine Zusatzkrankenversicherung für die Einsatzkräfte abzuschließen, wie es in anderen Kommunen bereits üblich ist.“

Die Zusatzversicherung soll für alle aktiven Einsatzkräfte abgeschlossen werden. Als aktiv gelten dabei diejenigen, die regelmäßig im Jahr an Einsätzen teilnehmen. Mit dieser vorgeschlagenen Versicherung hätten die Einsatzkräfte beispielsweise, im nicht wünschenswerten Fall der Fälle, Zugriff auf Zusatzleistungen, etwa bei Klinikaufenthalten. Und das unabhängig davon, ob der Klinikaufenthalt aufgrund eines Einsatzes notwendig geworden sein sollte oder nicht. Unter die weiteren abgedeckten Leistungen würden diverse Bereiche fallen, unter anderem Heilmittel, Hilfsmittel, Zahnbehandlungen und Zahnersatz sowie die Bezuschussung von Sehhilfen. Zudem würden regelmäßig verschiedene Vorsorge-Checks angeboten.

Die Jahreskosten für diese Zusatzversicherung belaufen sich auf etwa 100.000 Euro. Gut investiertes Geld, wie die Christdemokraten finden. „Dass unsere Einsatzkräfte dieses Zeichen des Dankes verdient haben, steht sicherlich außer Frage. Wir hoffen daher auf eine einstimmige Beschlussfassung in der nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung“, so Christian Litzinger abschließend.


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