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Auf Anregung des Stadtrats Bernd Wietzorek (Grüne) (2. von rechts) wurde gemeinsam mit dem Bürgermeister Daniel Glöckner (FDP) (2. von links) vor dem Geldhäuser Rathaus die Regenbogenfahne hochgezogen, die der Ortsverband der Grünen erst kürzlich der Stadt Gelnhausen aus Solidarität mit der GLBTQ+-Bewegung anlässlich des internationalen Gedenktages zum IDAHOBIT-Day sowie des Christopher-Street-Day gespendet hat. Aus nachbarschaftlicher Solidarität waren auch die Gemeindevertreterin Heike Heggen (links) und das Gemeindevorstandsmitglied Rolf Heggen (rechts) aus Linsengericht in Vertretung ihrer Gemeinde sowie der Linsengerichter Grünen anwesend, die zuvor diese Fahne auch vor dem Linsengerichter Rathaus zusammen mit Bürgermeister Albert Ungermann (SPD) gehisst hatten.

Hintergrund ist ein vor kurzem in Ungarn erlassenes Gesetz, das die Beschreibung von Homosexualität und Geschlechtsumwandlung in den Medien, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sein könnten, unter Strafe stellt. Als Zeichen von Toleranz und Gleichberechtigung wollte deshalb der Oberbürgermeister von München Dieter Reiter (SPD) das Fußballstadion in den Regenbogenfarben erstrahlen lassen, was ihm aber der europäische Fußballverband UEFA als Ausrichter der EM verwehrte. Daraufhin hat sich spontan eine internationale und besonders landesweite Solidaritätswelle entwickelt, der sich auch Gelnhausen und Linsengericht sofort anschlossen.

Foto (von links): Heike Heggen /Grüne (Gemeindevertreterin Linsengericht). Daniel Glöckner /FDP (Bürgermeister Gelnhausen), Bernd Wietzorek /Grüne (Stadtrat Gelnhausen), Rolf Heggen /Grüne (Gemeindevorstandsmitglied Linsengericht).

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