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In der vergangenen Stadtverordnetenversammlung wurde eine Erhöhung der Zuwendungen für das Tierheim um 250 Prozent beschlossen: „Dies ist ein wichtiger Schritt, das Tierheim in Gelnhausen endlich auskömmlich zu finanzieren und die Arbeit der dortigen Aktiven zu würdigen.“

Auf Grundlage eines Antrages von CDU und Bürgern für Gelnhausen wurde in der vergangenen Stadtverordnetenversammlung ein Änderungsantrag der Grünen beschlossen, die ursprünglichen Zuwendungen von 40 Cent pro Einwohner auf einen Euro pro Einwohner Gelnhausens zu erhöhen. Im Rahmen eines Besuchs vor Ort hat sich Mähler jetzt gemeinsam mit seiner Fraktionskollegin Heike Krieg mit der Leiterin des Tierheimes, Corina Wink, ausgetauscht: „Dabei wurde deutlich, dass diese Erhöhung dringend notwendig ist“, so Mähler. Denn: „Die Kosten für die wichtige Betreuung, Behandlung und Unterbringung der Tiere sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Wie Wink deutlich machte, seien es aber auch die Energie-, Reinigungs- und Entsorgungskosten sowie die Bereitstellung der entsprechenden Kapazitäten, die die Finanzen des Tierheimes stark belasten.

Umso mehr freut sich Mähler jetzt über die mehrheitlich in der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Erhöhung der Zuwendungen: „Die Arbeit, die von den Angestellten des Tierheimes und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern geleistet wird, ist immens wichtig“, erklärt der Fraktionsvorsitzende. Umso dringender sei es geboten, eine auskömmliche Finanzierung für das Tierheim zu erlangen: „Dies gibt den Aktiven vor Ort eine gewisse Sicherheit.“ Denn für viele Tiere ist das Tierheim wortwörtlich die letzte Rettung: „Bei unserem Besuch vor Ort wurde noch einmal deutlich, mit welchem Einsatz die Menschen dort vor Ort arbeiten, manchmal weit über die eigene Belastungsgrenze hinaus. Diese Arbeit ist unverzichtbar und kann nicht hoch genug wertgeschätzt werden. Deswegen liegt an uns, die Grundlagen für eine weiterhin so erfolgreiche Arbeit vor Ort zu schaffen. Mit der Erhöhung der Zuwendungen ist hier ein erster, großer Schritt getan worden. Wir werden als Grüne Fraktion Gelnhausen das Tierheim weiterhin eng begleiten und uns regelmäßig austauschen“, so Mähler.

„Im Tierheim stehen viele Erneuerungen an, die finanziell und personell gestemmt werden müssen und ab 2022 angegangen werden“, erklärt Wink. „Hierfür benötigen wir weiterhin Unterstützung in Form von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und Spenden. Denn ohne ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und ohne Sachspenden ist es unmöglich, ein Tierheim zu betreiben.“ Interessierte seien herzlich eingeladen, sich die Arbeit des Tierheimes am Galgenfeld anzuschauen. Denn: „Das Tierheim finanziert sich durch Spenden sowie durch Fundtierverträge, die mit den umliegenden Kommunen abgeschlossen werden. Dabei werden zahlreiche Leistungen über diese Fundtierverträge hinaus erbracht“, erklärt Wink.

„Die Nachricht, dass die Fundtierpauschale auf einen Euro erhöht wird, hat mich wirklich zutiefst berührt, zeigt dies doch eine wirkliche Anerkennung der Arbeit“, so die Leiterin des Tierheimes. „Wir übernehmen mit der Aufnahme der Fundtiere seit Jahrzehnten eine Aufgabe, die den Kommunen unterliegt und haben es uns nicht träumen lassen, dass eine Erhöhung auf einen Euro pro Einwohner jemals hier in der Kommune möglich wird. Ich sehe hierin auch das Zeichen, dass die Stadt Gelnhausen hinter ‚ihrem‘ Tierheim steht.“ Für diesen Betrag werde auch eine aufwändige Arbeit erbracht: „Unter anderem die Aufnahme von Fundtieren aller Art, deren Versorgung und tierärztliche Behandlung und so weit möglich, die Vermittlung in ein neues Zuhause. Oft sind die Tiere sehr krank oder gar schwer verletzt, was eine hohe Kostenbelastung mit sich bringt.“ Auch eine behördenunterstützende Tätigkeit, beispielsweise bei Noteinsätzen, werde vom Tierheim seit Jahrzehnten durchgeführt.

„Aktuell arbeiten wir an einem Notaufnahmebereich, in den die örtliche Polizei- und Feuerwehr Fundtiere zu jeder Tageszeit unkompliziert und selbständig einbringen kann, was unseren 24-stündigen Telefondienst, der seit über 30 Jahren ehrenamtlich von Vorstandmitgliedern gehalten wird, entlastet“, so Wink. „Besonders danken wir Jakob Mähler, der sich in Gesprächen und Besuchen ein umfassendes Bild von der Arbeit des Tierheimes gemacht hat. Allen anderen, die dafür gesorgt haben den Antrag ‚durchzubringen‘ danken wir ebenfalls zutiefst. Wir starten nun in eine neue, bessere Zukunft.“



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