Hospiz: Viele kleine Taten ergeben eine Spende

Gelnhausen
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Es war wie eine große vorweihnachtliche Bescherung als kurz vor Heiligabend drei Gesandte aus Bruchköbel im Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen klingelten und dem völlig überraschten Hospiz-Leiter Frank Hieret für den Förderkreis Hospiz einen Spenden-Scheck in Höhe von 2.780 Euro überreichten.

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Drei Vorstandsmitglieder vom KAB Bruchköbel, einem sozial engagierten Ortsverband der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, präsentierten einen nahezu unglaublich hohen Erlös vom Verkauf selbstgefertigter Holzarbeiten, in Flaschen abgefülltem Tschai, Griebenschmalz, Gebäck, Gelees und Marmeladen an vier Freitagen auf dem Bruchköbler Wochenmarkt. Sehr viele engagierte Helfer, auch vom katholischen Verein Pfadfinderstamm Shalom Bruchköbel der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), hatten durch Kochen, Backen, Sägen, Schleifen, Auf- und Abbauen, Organisation und Dienst am Pop-up-Stand zu dem großartigen Ergebnis beigetragen. Auch die Hospiz-Arbeit in Gelnhausen wurde vorgestellt und als Motto ein Zitat von Mildred Scheel gewählt: "Es sind nicht die großen Worte, die in der Gemeinschaft Grundsätzliches bewegen, es sind die vielen kleinen Taten der Einzelnen."

Foto: Spendenübergabe auf der Terrasse des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal mit Hospiz-Leiter Frank Hieret und den KAB-Vorstandsmitgliedern Kurt und Christa Duchardt und Mechthild Stange (von links).



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