Sauer- und Schmidt-Stiftung verabschiedet sich von Erich Pipa

Gelnhausen
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Bestürzt zeigt sich der Vorstand stellvertretend für die Sauer- und Schmidt-Stiftung über den Tod des langjährigen Weggefährten Landrat a.D. Erich Pipa (SPD).

"Sein soziales Engagement, seine Tatkraft und seine große Empathie, die auch in den zahlreichen Veröffentlichungen zu seinem Tod immer wieder hervorgehoben werden, kam auch unserer damals noch jungen Stiftung zugute. Pipa unterstützte, wo immer es nötig war, sei es, dass er Räume für die Sitzungen zur Verfügung stellte, sei es, dass er den ehrenamtlichen Mitarbeitern ermöglichte, unter dem Schirm des Main-Kinzig-Kreises für die Stiftung aktiv zu sein", heißt es in einer Pressemitteilung.

Hans Jürgen Freund, Ehrenvorsitzender der Stiftung, erinnert sich gern: „Bei größeren Veranstaltungen der Stiftung hatten wir immer die Unterstützung von Erich, wie zum Beispiel bei der Feierstunde zum 10-jährigen Jubiläum in der Stadthalle Gelnhausen. Für unsere weithin beliebten Konzerten in der Marienkirche übernahm er gerne die Schirmherrschaft.“ Auch Peter und Heidemarie Bierwerth, die Stiftungsgründer, sind sehr betroffen vom für sie plötzlichen Ableben des Vorzeigepolitikers: „Ein Mann der Taten mit dem Herzen am richtigen Fleck – wir würden uns noch viel mehr solche Menschen wünschen, dann könnte noch viel mehr bewegt werden. Wir werden ihn in unserer Erinnerung behalten und wünschen seiner Familie viel Kraft, um diesen großen Verlust zu verarbeiten.“


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