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In Solidarität und zugunsten aller vor Krieg, Not und Leid geflüchteter Menschen verkaufen dort Schüler:innen und Eltern Spielzeug, Bücher, Hörbücher, Lego, Computerspiele, Kleidung, Gesellschaftsspiele und vieles mehr. „Das Engagement in der Schulgemeinde ist riesig, wir sind schon jetzt sehr dankbar über die große Resonanz“, freuen sich Alexander Schopbach und Julia Hott, die Vorsitzenden von Hand aufs Herz e.V. Ihr Dank gilt Lehrerin Anna Boss und der Schulleitung für die Unterstützung dieses Projektes. Der Erlös des Flohmarktes, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind, kommt zu 100 Prozent Gelnhäuser Vereinen zu, die sich für Geflüchtete einsetzen.

Neben vielen Verkaufsständen für die gute Sache erwartet die Besucher:innen des Flohmarktes ein buntes Rahmenprogramm mit der musikalischen Friedensbotschafterin Dannyjune Smith und zahlreichen Informationsständen, unter anderem von Amnesty International und derer am GGG beheimateten Schüler-AG, People for Future, Fridays for Future, Brückenbauer Gelnhausen e.V. und der Gelnhäuser Tafel. Die Schülervertretung (SV) verkauft Waffeln und Getränke. Auch hier fließt der Erlös in die Spendenkasse für die Geflüchteten-Hilfe.

Hand aufs Herz e.V. informiert an einem Infostand über seine vielfältigen Vereinsaktivitäten pro Demokratie, Frieden und Toleranz. An dem Infostand sind gegen eine Spende auch die beliebten Friedens-Buttons des Vereins und die kleine silbergraue Solidaritätsschleife mit den roten Lettern „Respekt, Toleranz, Solidarität – Demokratie“ erhältlich, die in Kooperation mit dem Behinderten-Werk Main-Kinzig entstehen. Sie sind das Kernstück des bundesweiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses „Wir sind mehr! Wir setzen ein Zeichen für Respekt, Toleranz und Demokratie“ (www.wir-sind-mehr.com), das Hand aufs Herz e.V. geschmiedet hat. Als parteiübergreifende Projektbotschafter:innen gewannen die Gelnhäuser Initiatoren unter anderem Kulturstaatsministerin Claudia Roth, SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken, SPD-Landesvorsitzende Nancy Faeser, Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Landrat Thorsten Stolz, Gewerkschaften, Verbände, Vereine, Landräte, Bürgermeister und viele andere mehr.

Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Flohmarkt eingeladen. „Wenn wir alle, ein jeder nach seinen Kräften, helfen und solidarisch sind, lösen wir uns wenigstens in kleinen Stücken aus dem Ohnmachtsgefühl, das der Ukraine-Krieg auch hier bei uns im Main-Kinzig-Kreis ausgelöst hat“, hoffen die Initiatoren auf viele Besucher:innen am 20 Mai.

Weitere Informationen finden Interessierte auf www.handaufsherz-gn.de


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