Hausverbot erteilt: Polizeieinsatz im Freibad Gelnhausen

Gelnhausen
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Polizeieinsatz am Sonntagabend im Freibad in Gelnhausen: Nachdem Badegäste den Anweisungen des Personals nicht Folge leisteten und schließlich sogar ein Telefon der Schwimmbadleitung im Wasser landete, wurde die Polizei zu Hilfe gerufen. Der Einsatz im Barbarossabad endete mit einem Hausverbot und einer Anzeige wegen Sachbeschädigung.

Die Polizei bestätigte auf Nachfrage den Einsatz um 18.24 Uhr und die Aufnahme der Anzeige. Außerdem hätten mehrere Personen Hausverbot erhalten.

Details von dem Zwischenfall erreichten die Redaktion von einem Badegast, der nicht genannt werden will: Demnach soll der Zwist mit dem Hinweis einer Beschäftigten begonnen haben, die ein Kind mit Schwimmflügeln gemäß Badeordnung davon abhalten wollte, den Sprungturm im Schwimmerbecken zu benutzen. Die Familie des Kindes habe die Intervention allerdings mit wüsten Beschimpfungen quittiert, auch das Wort „Nazihure“ soll gefallen sein.

Als eine weitere Aufsichtsperson hinzugekommen sei, um die erhitzten Gemüter zu beruhigen, habe ihm ein Angehöriger des Kindes das Diensttelefon aus der Hand gerissen und ins Becken geworfen. Die Polizei habe, wie auch bestätigt, die Störenfriede aus dem Barbarossabad eskortiert. Vor der Aufnahme der Personalien durch die Polizei sollen sich einige Beteiligte allerdings rechtzeitig aus dem Staub gemacht haben.


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