"Wir machen Politik für die Vielen"

Von links: Olaf Nesseldreher, Reiner Hollick, Niklas Fehr und Susanne Turlach.

Gelnhausen
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Erstmals seit Beginn der Pandemie trafen sich die Gelnhäuser Sozialdemokrat*innen wieder zu ihrem sonst jährlich stattfindenden Mitgliedercafé bei Kaffee und leckerem Kuchen.

Reiner Hollick nahm dabei die nachträgliche Ehrung für seine mittlerweile mehr als 50jährige Mitgliedschaft und Treue zur Sozialdemokratie entgegen. Mit Niklas Fehr konnten die Gelnhäuser Sozialdemokrat*innen ein neues Mitglied in ihrem Kreis begrüßen.

"Junge Menschen haben am Samstagnachmittag oft anderes zu tun. Dass Du hier bist, zeigt uns, wie wichtig Dir der Parteieintritt und ein erstes Kennenlernen des Ortsvereins sind", freute sich Ortsvereinsvorsitzende Susanne Turlach darüber, dass mit Niklas Fehr ein Jugendlicher den Weg zu den Gelnhäuser Sozialdemokrat*innen gefunden hatte.

In ihrer Begrüßungsrede gab sie einen kurzen Einblick in die aktuelle Arbeit des Ortsvereins und der örtlichen Fraktion. Vor allem wegen des massiven Protests der Eltern, den die SPD gern und aus voller Überzeugung unterstützt habe, sei es gelungen, die hochwertige Essensversorgung durch eigene Köch*innen in den Kitas zu sichern und nicht wie von der Ex-Regierungskoalition geplant durch externe Anbieter zu ersetzen. "Wir machen Politik für die vielen: für die Busfahrerin, die unsere Kinder zur Schule fährt, den Altenpfleger, der unsere Oma und unseren Opa betreut, die Kitaerzieher*innen und die Bauhofmitarbeiter*innen, kurz: für diejenigen, die den Laden jeden Tag am Laufen halten. Wir arbeiten hier in Gelnhausen mit allen in der Stadtverordnetenversammlung zusammen, mit denen wir diese Politik gemeinsam gestalten können", fand sie mit dieser Beschreibung die volle Zustimmung der Anwesenden.

Sie berichtete über die Veranstaltung des Ortsvereins mit der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler in der Röther Kinzighalle über die Herausforderungen, die sich nach dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine bei der Betreuung der Geflüchteten auch im Main-Kinzig-Kreis gestellt haben und immer noch stellen. Teilgenommen hatten neben mehreren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich privat in der Flüchtlingshilfe engagieren, auch Vertreter und Vertreterinnen der Gelnhäuser Tafel und der Brückenbauer. Alle einte der Wunsch, den vor dem Krieg geflüchteten Menschen bestmöglich zu helfen.

"Schon jetzt, aber noch mehr im kommenden Winter, werden wir gravierende Preiserhöhungen in vielen Lebensbereichen, allem voran im Energiesektor zu spüren bekommen. Gleichzeitig müssen wir weiterhin die Weichen für das Aufhalten des Klimawandels stellen. Es ist wichtig für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, dass dabei Menschen, die schon jetzt Schwierigkeiten haben, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, unterstützt werden. Dafür stehen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, dafür gestalten wir Politik", so Susanne Turlach.

Sie dankte dem Vorsitzenden der SPD-Stadtverordnetenfraktion Rudi Michl stellvertretend für alle ehrenamtlichen Mandatsträger und Mandatsträgerinnen in den städtischen Gremien und insbesondere Ewald Desch und Klaus Brune für ihr jüngstes Engagement bei den Haushaltsberatungen. In den Dank schloss sie die stellvertretenden Vorsitzenden Olaf Nesseldreher und Angelika Hoffmann ein, die das Mitgliedscafé in bewährter Weise vor- und nachbereitet haben. Den anschließenden Austausch nutzen die Genoss*innen, um ausführlich die örtliche und die allgemeine politische Lage zu diskutieren.

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Von links: Olaf Nesseldreher, Reiner Hollick, Niklas Fehr und Susanne Turlach.


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