Für die Oberamtsrätin in der Hessischen Steuerverwaltung steht fest: „Heute besteht die Stärke Gelnhausens im Zusammenspiel der Stadtteile Hailer, Haitz, Höchst, Mitte, Meerholz und Roth mit ihrem individuellen Charme sowie ihrer Wohn- und Lebensqualität samt guter Infrastruktur und einem regen Vereinsleben für alle Generationen.“ Den Leitgedanken „Gemeinsam sind wir stark“ spiegelten nicht zuletzt auch die Feuerwehrstützpunkte West (Hailer-Meerholz) und Ost (Haitz-Höchst) wider, wahre Meilensteine in der jüngeren Stadtentwicklung. Kinderbetreuung und Nahversorgung, Verkehrsanbindung und der Stadtbus machten alle Stadtteile zu attraktiven und lebenswerten Wohnorten im kontinuierlich wachsenden Rhein-Main-Gebiet.

„Rückgrat des sozialen Miteinanders sind dabei unsere vielen Vereine unterschiedlichster Sparten, die allesamt auf ihre Weise zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem besonderen Charme von Hailer, Haitz, Höchst, Mitte, Meerholz und Roth beitragen“, betont Julia Hott. Deshalb begrüßt die Diplom-Finanzwirtin, die sich selbst seit über 20 Jahren vielfältig ehrenamtlich engagiert, die Ankündigung eines gemeinsamen Antrags von Bürgern für Gelnhausen (BG), CDU und FDP, laut dem die alten Feuerwehrstützpunkte in Haitz und Höchst den Vereinen zur Verfügung gestellt werden sollen. „Es gibt zweifellos Bedarf bei den Haitzer und Höchster Vereinen. Sie würden riesig davon profitieren“, so die unabhängige Bürgermeisterkandidatin. Deshalb hoffe sie auf eine rasche Beschlussfassung und Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen, damit die Vereine die Räumlichkeiten rasch nutzen können.

„Wichtig ist in diesem Zusammenhang zudem eine vorausschauende Finanzplanung für die gesamte städtische Infrastruktur, denn nur mit Weitblick können Sanierungsstaus vermieden und Debakel wie die jahrelange Schließung der Stadthalle in Gelnhausen-Mitte vermieden werden“, betont die Diplom-Finanzwirtin. Mit genau diesem Weitblick werde sie deshalb als neue Bürgermeisterin die städtischen Hallen und Räume, die von Vereinen genutzt werden, unterhalten und instandhalten. „Eine Stadt wie Gelnhausen muss stets die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, um unsere Vereine und somit ehrenamtliches Engagement und gesellschaftliches Miteinander zur fördern und wertzuschätzen. Da gibt es kein Wenn und Aber“, so Julia Hott. Abschließend betont die Diplom-Finanzwirtin: „Durch die Corona-Pandemie, die geschlossene Stadthalle und andere Vorgänge hat unser Gemeinwesen, allem voran das Vereinsleben, genug gelitten. Lasst uns den Vereinen künftig mit einer nachhaltigen und vorausschauenden Planung und Haushaltsführung wieder Sicherheit geben und so das verloren gegangene Vertrauen in die Gelnhäuser Kommunalpolitik Schritt für Schritt wieder herstellen“.


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