Gewerbeflächen sind in der Barbarossastadt weiterhin sehr gefragt.
Gewerbeflächen sind in der Barbarossastadt weiterhin sehr gefragt.
In der nächsten Stadtverordnetenversammlung, die am Mittwoch, 19. Juni, um 19.30 Uhr in der Stadthalle beginnt, stehen Verkäufe von Gewerbeflächen auf dem ehemaligen Panzerabstellplatz und auf dem ehemaligen Exerzierplatz im Technologie- und Dienstleistungszentrum Herzbachtal an. Bürgermeister Thorsten Stolz zeigt sich mit dieser Entwicklung zufrieden und sieht darin eine Bestätigung für die Entscheidung, den früheren Panzerabstellplatz in Teilflächen zu verkaufen.
Am 19. Juni entscheiden die Stadtverordneten über den Verkauf von rund 3300 Quadratmetern des ehemaligen Panzerabstellplatzes an ein Unternehmen aus dem medizinischen Großhandel. Diese aktuell anstehende Veräußerung ist bereits der dritte Verkauf innerhalb weniger Monate. „Hier bestätigt sich voll und ganz der eingeschlagene Weg, den früheren Panzerabstellplatz zu parzellieren und nicht auf einen Großen zu warten. Die Nachfrage und die Verkäufe der vergangenen Monaten haben dies sehr deutlich gemacht“, betont Bürgermeister Stolz. Aktuell stehe die Stadt mit weiteren Interessenten an Gewerbeflächen in Verhandlungen.
Weiterhin soll am 19. Juni der Beschluss fallen, auf dem früheren Exerzierplatz im Zuge einer Randbebauung eine 1800 Quadratmeter große Grundstücksfläche zur Errichtung von Arztpraxen zu verkaufen. „Dadurch bietet die Stadt Gelnhausen einer bereits in unserer Barbarossastadt ansässigen Artztpraxis, die sich in Gelnhausen erweitern will, neue Entwicklungsperspektiven“, berichtet der Bürgermeister und betont: „Überall in den Nachbarkommunen ist Ärztemangel ein Thema. Umso mehr können wir uns in Gelnhausen glücklich schätzen, dass bestehende Arztpraxen nicht nur Standorte erhalten, sondern sogar noch erweitern wollen“. Im aktuellen Fall hat die Stadt Gelnhausen die Ärzte bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück für ihr Vorhaben stark unterstützt, auch im Hinblick darauf, sie in der Barbarossastadt zu halten, berichtet Stolz.
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