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Auch in den Sommerferien gibt es wieder ein umfangreiches Kreativangebot. Auch Expeditionen ins Begehbare Ohr stehen auf dem Programm: 

Montag, 22. Juli, 10-12 Uhr, Schmuckwerkstatt „Ohrringe“, Museum, großer Workshopraum: Schmuck übt eine besondere Faszination aus. Wer schmückt sich nicht gerne mit einem schönen Ring, Armbändern, Ketten und Ohrringen? Einzigartige Schmuckstücke unterstreichen die Individualität der Person, die sie trägt. Besonders, wenn sie selbst hergestellt werden. In der Schmuckwerkstatt des Sommermuseums entstehen aus Draht, Knöpfen, Perlen und Garnresten wunderschöne Kreationen.

Dienstag, 23. Juli, 10-12 Uhr, Klangwerkstatt – Windspiel, Museum, großer Workshopraum: Mit den Elementen zu experimentieren, übt einen besonderen Reiz auf den Menschen aus. Das Element Luft steht im Mittelpunkt dieser Klangwerkstatt, in der Windspiele gebastelt werden. Durch die verschiedenen Materialien und die Bewegungen des Windes lassen sich unterschiedliche Töne erzeugen. In Asien gelten Windspiele als Glücksbringer und Beschützer vor bösen Geistern.  

Mittwoch, 24. Juli, 10-12 Uhr, Hörspiel „Philipp Maus“, Museum, großer Workshopraum: Philipp Maus hat zahllose Geschwister - und die gehen ihm manchmal ganz schön auf die Nerven. Also haut der kleine Philipp einfach ab und erlebt allerlei Abenteuer. Dabei nimmt er die teilnehmenden Kinder mit, die bei diesem Hörspiel-Workshop selbst aktiv werden. Sie sprechen Texte ein und produzieren dazu passende Geräusche. Am Ende bekommt jedes Kind sein eigenes Hörspiel auf einem Tonträger mit nach Hause.

Mittwoch, 24. Juli, 14-15 Uhr, Ohrführung, Museum: Das Begehbare Ohr entführt die Teilnehmenden auf eine kleine Expedition in das Innere des menschlichen Körpers. Durch eine riesige Ohrmuschel können sie durch den Gehörgang krabbeln, am Trommelfell vorbeirutschen und das Mittelohr erforschen. So ist leicht vorstellbar, wie Philipp Reis seinerzeit mit seinem kleinen hölzernen Ohrmodell auf die Idee kam, einen Apparat zu bauen, der die menschliche Stimme über große Entfernungen überträgt.

Donnerstag, 25. Juli, 10-12 Uhr, Klangwerkstatt – Meerestrommel, Museum, großer Workshopraum: Das Rauschen des Meeres, der Rhythmus der Wellen, die auf den Strand treffen, das Tosen der Brandung, die sich an Felsen bricht: Die Meerestrommel ist ein beliebtes Effektinstrument, das die Teilnehmenden in diesem Workshop selbst gestalten. Eine entspannende und kreative Reise in die Tiefen des Ozeans.  

Montag, 5. August, 10-12 Uhr, Klangwerkstatt – Musikinstrumente, Museum, großer Workshopraum: Leere Konservendosen, ausgediente Verpackungen, Kronkorken und noch so einiges mehr landet nicht im Müll, sondern im „Upcycling“. Aus diesen Materialien lassen sich nämlich Instrumente basteln. Am Ende des Workshops geben die Teilnehmenden dann ein außergewöhnliches Konzert.

Dienstag, 6. August, 10-12 Uhr, Klangwerkstatt – Regenmacher, Museum, großer Workshopraum: Die Regenmacher stammen ursprünglich aus dem Norden Südamerikas. Die dort ansässigen Indianerstämme glaubten, mit ihnen den Regen herbeitanzen zu können. Darüber hinaus ist er ein Effektinstrument, mit dem man Regengeräusche imitieren kann. Je nach Befüllung, Größe und Drehung entsteht ein angenehmes Geräusch, das an fallende Regentropfen erinnert. Mit Pappe und Farbe entstehen kunstvolle Instrumente.

Mittwoch, 7. August, 10-12 Uhr, Schmuckwerkstatt „Ohrringe“, Museum, großer Workshopraum: Schmuck übt eine besondere Faszination aus. Wer schmückt sich nicht gerne mit einem schönen Ring, Armbändern, Ketten und Ohrringen? Einzigartige Schmuckstücke unterstreichen die Individualität der Person, die sie trägt. Besonders, wenn sie selbst hergestellt werden. In der Schmuckwerkstatt des Sommermuseums entstehen aus Draht, Knöpfen, Perlen und Garnresten wunderschöne Kreationen.

Mittwoch, 7. August, 14-15 Uhr, Ohrführung, Museum: Das Begehbare Ohr entführt die Teilnehmenden auf eine kleine Expedition in das Innere des menschlichen Körpers. Durch eine riesige Ohrmuschel können sie durch den Gehörgang krabbeln, am Trommelfell vorbeirutschen und das Mittelohr erforschen. So ist leicht vorstellbar, wie Philipp Reis seinerzeit mit seinem kleinen hölzernen Ohrmodell auf die Idee kam, einen Apparat zu bauen, der die menschliche Stimme über große Entfernungen überträgt.

Donnerstag, 8. August, 10-12 Uhr, Nähwerkstatt Olli Ohrwurm: Olli Ohrwurm ist ein alter Bekannter im Mitmach-Museum. Viele haben ihn schon bei einem Besuch im "Begehbaren Ohr" kennengelernt. Wer so einen bunten und lustigen Gesellen zu Hause haben möchte, ist in diesem Workshop genau richtig. Die Teilnehmenden lernen, wie man Olli Ohrwurm aus mehreren Stücken Stoff kreiert und zum Leben erweckt.

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Ohrringe gestalten: In der Schmuckwerkstatt entstehen einzigartige Werkstücke. Fotos: Stadt Gelnhausen


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