„Wir machen’s aus!“ – unter diesem Motto steht am 28. März 2026 das 20. Jubiläum der „Earth Hour“, zu der die Naturschutzorganisation WWF Deutschland aufruft.
Auch die Stadt Gelnhausen beteiligt sich, wenn an diesem Tag um 20:30 Uhr weltweit für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet werden. Die Aktion setzt ein deutliches Zeichen dafür, den Klimawandel und seine Folgen stärker in den Blick zu nehmen und konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen. In der Barbarossastadt bleiben unter anderem das Rathaus, die städtischen Türme sowie die Peterskirche und die Marienkirche unbeleuchtet.
Stadtrat Bernd Wietzorek (Grüne) hatte die erste Teilnahme Gelnhausens bereits 2015 initiiert – damals noch als Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Stadtverordnetenversammlung. Seither beteiligt sich die Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises jährlich an der Aktion. Gemeinsam mit Bürgermeister Christian Litzinger (CDU) ruft Bernd Wietzorek alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch die heimischen Unternehmen dazu auf, sich aktiv an der „Earth Hour“ zu beteiligen und so ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. So können beispielsweise Lampen in Wohnungen, Gärten, Geschäften und auf Außengeländen abgeschaltet werden.
„Die Teilnahme an der ‚Earth Hour‘ ist für jeden einfach möglich und setzt ein starkes gemeinsames Zeichen für den Klimaschutz und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen“, betonen Litzinger und Wietzorek.
Rufen gemeinsam zur Teilnahme an der „Earth Hour“ auf: Bürgermeister Christian Litzinger (links) und Stadtrat Bernd Wietzorek (rechts).