Duftende Adventskränze, gewürzte Nussmischungen, weihnachtliche Topflappen und Kissenhüllen, lächelnde, vom Bauch heraus leuchtende Schneemänner, köstliche Plätzchen in festlichen Tüten, ernste Engelsfiguren mit Gipsflügeln, kuriose Marmeladensorten, wärmende Wollmützen in bunten Farben, kenianische Körbe und nepalesischer Schmuck - das Angebot des Missionsbasars in der Kirche des Nazareners Gelnhausen war so vielfältig und kreativ wie immer.




Einige Stunden lang tummelten sich am 24. November die Käufer im 1. Stock des Kirchengebäudes, während im Gemeinschaftsraum die Schlangen vor der herzhaften Suppe und natürlich anschließend am Kuchenbuffet immer länger wurden. Wenn die Mamas dann hinterher doch noch mal schnell zum Stöbern nach oben gingen, konnten die Kinder sich beim Plätzchen backen austoben. Die allgemeine Atmosphäre war wie immer weihnachtlich entspannt gemütlich. Wer den Missionsbasar leider verpasst hat, kann noch im "kleinen Basar" stöbern – jeden Sonntag nach dem Gottesdienst in der Kirche des Nazareners (10.30 Uhr, Frankfurter Str. 16–18;