Nach dem Wechsel von Reinhardt Wetjen in den Stiftungsvorstand war die vierte Stelle der Behördenbegleitung vakant.
Ein Findungskommission der Heinrich - Sauer und Josef Schmidt - Stiftung hat mittlerweile Ulrike Kessler - Schmitt (Gründau) dafür ausgewählt. Die ausgebildete 51 -jährige Bürokauffrau ist Rentnerin und wird gemeinsam mit ihren Kolleginnen Renate Blum, Margarete Schneider und Krista Wurche für Menschen arbeiten, die entweder als Opfer von Gewalt oder unverschuldet in Not geratene Kontakt zur Sauer & Schmidt - Stiftung suchten oder zur Beratung und Hilfe in die Sprechstunden in den Stadtladen kommen. Der Findungskommission gehörten neben Behördenbegleiterin Krista Wurche die Vorstandsmitglieder Günter Oswald und Reinhardt Wetjen an, außerdem der stellvertretende Vorsitzende Hans Jürgen Freund. Sie berichten in dem Gremium, welche Arbeiten von einer Behördenbegleitung erwartet werden. So hatte Frau Kessler - Schmitt Gelegenheit zu prüfen, ob sie ein solches Amt ausfüllen kann und entschied sich, künftig gemeinsam mit ihren Kolleginnen diese Aufgabe wahrzunehmen.
Foto: Ulrike Kessler-Schmitt wird in der Vorstandssitzung Anfang Juni in ihr Amt eingeführt und verpflichtet.
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