Bei strahlendem Sonnenschein feierte St. Peter Gelnhausen im Stadtgarten der Barbarossastadt Fronleichnam.
Bei strahlendem Sonnenschein feierte St. Peter Gelnhausen im Stadtgarten der Barbarossastadt Fronleichnam.
Groß war die Schar der Gläubigen, die zum Gottesdienst unter freiem Himmel gekommen waren. Pfarrer Markus Günther zelebrierte gemeinsam mit Pfr. Nyembo Monga aus dem Kongo und dem indischen Pater Jerry Louis Sebastin die Eucharistiefeier.
Die Feier von Fronleichnam im Freien sei nicht nur eine Demonstration des Glaubens. „Mit der Feier und der Prozession wollen wir Gott danke sagen für das, was er für uns getan hat“, sagte Pfarrer Günther in seiner Predigt. Unter den Klängen der Bläser, angeführt von Christian Kling, dem Organisten der Gemeinde, bewegte sich die Prozession durch die Altstadt zur Peterskirche. Dort wurde mit dem „Te Deum“ und dem sakramentalen Segen die Feier beendet.
Das Fronleichnamsfest oder Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi (lateinisch Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi) ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutsch „vrône lîcham“ für „des Herren Leib“ ab, von „vrôn - was den Herrn betrifft“ und „lîcham - der Leib“. Das Fest der leiblichen Gegenwart Christi in der Eucharistie wurde erstmals 1246 im Bistum Lüttich gefeiert und 1264 von Papst Urban IV. durch die Bulle „Transiturus de hoc mundo“ zum Fest der Gesamtkirche erhoben
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