Die beiden Vorsitzenden Peter Bierwerth und Reinhardt Wetjen freuten sich gemeinsam mit Behördenbegleiterin Krista Wurche über die nach wie vor hervorragende Zusammenarbeit mit LAWINE.
Zwei von der Stiftung betreute Kinder waren in der Vergangenheit in therapeutischer Behandlung von LAWINE. Auf diese Weise erlebte der Stiftungsvorstand praktisch die Erfolge solcher Maßnahmen. Seit Jahren, initiiert ursprünglich von Landrat Erich Pipa, werden mit dem Zuschuss der Sauer & Schmidt - Stiftung grundsätzlich Therapieplätze finanziert. Seit 2004 sind auf diese Weise bis einschließlich 2015 60.500 € für gezielte Subventionen und für die Durchführung von Präventionsmaßnahmen an heimischen Kindergärten und Schulen zusätzliche Mittel an die Organisation geflossen. Darüber hinaus hat LAWINE im vergangenen Jahr mehrere von Gewalt betroffene Menschen zur unmittelbaren Hilfe an die Sauer - Schmidt - Stiftung verwiesen. Über diese aktuellen Fälle besprachen sich die Vertreter der Stiftung mit den beiden Mitarbeiterinnen von LAWINE.
Bei ihrem Besuch konnten sich die Gäste aus der Barbarossastadt davon überzeugen, dass 2015 die Arbeit von LAWINE wieder stark geprägt war von Beratungsterminen, Therapie, Interventionsplanung und Prävention. Dazu legten die LAWINE-Vertreterinnen aufschlußreiches statistisches Material vor. Probleme gebe es aber nach wie vor bei der finanziellen Ausstattung der Einrichtung. Daher begrüße das Team die kontinuierliche Unterstützung der barbarossastädtischen Stiftung.
Zur Erhöhung der Finanzierungsdecke bietet LAWINE auch Schulungsveranstaltungen für Tagesstättem und zur Ausbildung von Präventionslotsen an. Die Sauer & Schmidt - Stiftung wird in 2016 auch wieder gemeinsam mit LAWINE Präventionskurse an einer Schule im Ostkreis veranstalten.
Foto: Behördenbegleiterin Krista Wurche (2. von rechts) überreicht Roberta Bandel (links) den Bewilligungsbescheid für LAWINE.
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