Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Bernd Kurzschenkel hat dies zum Anlass genommen, die bisherigen Aktivitäten der Gemeindevertretung seit Übergabe der Unterschriftenlisten zum Bürgerbegehren im November 2019 darzustellen, da der Eindruck entstehen könnte, dass die Gemeindegremien bisher untätig geblieben seien.

In der letzten Sitzung der Gemeindevertretung am 29. November wurde ein Antrag der CDU-Fraktion behandelt, der das Ziel hat, eine Übersicht erstellen zu lassen, die einen Vergleich der Steuersätze, der Gebührensätze und des Dienstleistungsangebotes in den Kommunen Hanau und Großkrotzenburg ermöglichen soll. Der Haupt- und Finanzausschuss wurde beauftragt, eine Liste der zu untersuchenden Parameter zu erstellen. Bei dieser Beratung soll auch den Vertretern der Initiativgruppe die Möglichkeit geboten werden, eigene Vorschläge einzubringen. Damit soll ein in der Begründung zum Bürgerbegehren geforderter objektiver und ergebnisoffener Vergleich der Lebensverhältnisse in Großkrotzenburg und in Hanau ermöglicht werden.

Das Präsidium der Gemeindevertretung hat die Angelegenheit in einer Sitzung am 2. Dezember behandelt und vereinbart, dass Vertreter des Kompetenzzentrums für Interkommunale Zusammenarbeit des Innenministeriums zu einer Sitzung des Gemeindevorstandes eingeladen werden sollen, um Fragen zu den Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit mit anderen Kommunen, zur Beauftragung entsprechender Studien und zu deren Finanzierung durch die hessische Landesregierung erörtern zu können. Dazu sollen die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses und die Vertrauenspersonen der Initiativgruppe eingeladen werden. Inzwischen wurde mit den Vertretern des Innenministeriums dazu ein Termin am 28. Januar vereinbart.

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