Großkrotzenburg: Marcus Rosen will Bürgermeister werden

Großkrotzenburg
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Die Initiative Zukunftssicheres Großkrotzenburg nominiert Marcus Rosen in ihrer Mitgliederversammlung einstimmig zum Kandidaten bei der anstehenden Bürgermeisterwahl am 06.03.2022. Bei der Mitgliederversammlung der Initiative waren sich die 21 Anwesenden Mitglieder einig: „Marcus Rosen ist unser Mann“.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

marcus_rosen_az1.jpg

Zunächst ging der 1. Vorsitzende des Vereins auf die erfolgreiche Arbeit der vergangenen 12 Monate, sowie das herausragende Ergebnis der Kommunalwahl für die Initiative ein. Anschließend gab die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Silvia Feuerbaum, einen Einblick in die Arbeit der Fraktion der letzten 5 Monate und den derzeit behandelten Themen in der Gemeindevertretung. Als nächstes stand die Nominierung einer/eines Kandidatin/Kandidaten auf der Tagesordnung. Der Versammlungsleiter, Hans Kunkel, schlug direkt Marcus Rosen als Kandidaten der Initiative vor. In seinem einstündigen Beitrag erläuterte Marcus Rosen, dass er durch seine Qualifikation als Diplom-Verwaltungswirt (FH) sowie seine Berufserfahrung von 18 Jahren in verschiedenen Verwaltungen, seit 8 Jahren in Führungsverantwortung, der bestgeeignetste Kandidat für das Bürgermeisteramt in Großkrotzenburg darstellt.

Anschließend ging er auf sein 10-Punkte-Programm ein und erläuterte verschiedenste Themenfelder, die es in den nächsten Jahren in Großkrotzenburg zu bearbeiten gibt. Einen besonderen Schwerpunkt legte Rosen hierbei auf die Gemeindefinanzen, die langfristig wieder ins Gleichgewicht gebracht werden müssen. Darüber hinaus sieht er es als „Chefsache“ an, dass die Gemeinde Großkrotzenburg bezüglich der Entwicklung der Gewerbegebiete am Kraftwerksgelände sowie der noch zu realisierenden Fläche am Oberwaldstadion, nach dessen Umbau, Einnahmen in die Gemeindekasse bringen müssen. Hierdurch möchte er Entlastungen bei der Gewerbe- und Grundsteuer für die Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende erreichen, damit Großkrotzenburg im Vergleich zu den Nachbarkommunen weiterhin attraktiv als Wohn- und Wirtschaftsstandort präsent ist.

Weiter ging er auf die noch offenen Anträge aus der Gemeindevertretung ein, die er mit dem Team der Verwaltung zeitnah und strukturiert abarbeiten möchte, damit Großkrotzenburg wieder zukunftsfähig wird. Hierzu zählt auch, dass eine enge Zusammenarbeit mit den im Parlament tätigten Fraktionen notwendig ist. „Nur gemeinsam, in konstruktiven Gesprächen mit den einzelnen Fraktionen aus dem Parlament, können wir Großkrotzenburg gemeinsam voranbringen. Hierzu zählt auch, dass ein Bürgermeister seine Ideen vorbringt und versucht Mehrheiten im Parlament zu finden.“

Ein ganz persönliches Anliegen erläutert Marcus Rosen, indem er beschreibt, dass auch die Gemeinde einen Beitrag zum Klimaschutz leisten muss. Hierzu zählt für ihn die Prüfung zur Ausstattung von gemeindeeigenen Dachflächen mit Photovoltaikanlagen oder auch der weitere Ausbau von Ladepunkten durch die Gemeindewerke für E-Autos und E-Bikes. Auch die Digitalisierung im Rathaus ist für ihn stetig voranzutreiben, damit die Vorgaben des Onlinezugangsgesetztes rechtzeitig zum 01.01.2023 umgesetzt werden. Rosen erläuterte den Mitgliedern strukturiert und mit neuen Ideen seine Zukunftsvision von Großkrotzenburg. Nun liegt es an ihm und der Initiative diese Vision den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen und zu überzeugen.

Für ihn ist klar „Großkrotzenburg braucht einen Neuanfang“. Eine zukunftssichere Neugestaltung unserer liebenswerten Gemeinde, liegt ihm am Herzen. Nach dem einstimmigen Votum der anwesenden Mitglieder nahm Rosen die Wahl an und rief seine Mitglieder zur Unterstützung für die kommenden Wahlkampfmonate auf.



PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von VORSPRUNG!