Rosen: "Gewerbliche Neuaufstellung von Großkrotzenburg"

Großkrotzenburg
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"In den vergangenen Wochen wurde viel über die Entwicklung des Gewerbestandorts am Kraftwerk Staudinger durch alle Fraktionen berichtet", schreibt die "Initiative Zukunftssicheres Großkrotzenburg" in einer Pressemitteilung.

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Und weiter: "Erste Weichen wurden durch die Verabschiedung verschiedener Bebauungspläne durch die Gemeindevertretung gestellt. Der Bürgermeisterkandidat der Initiative sieht jedoch weiteren Handlungsbedarf in der Gemeinde."

„Ein Bürgermeister muss gemeinsam mit dem Parlament vom Kraftwerksbetreiber fordern, dass bei einer Gewerbeansiedlung am Kraftwerk auch zu 100 % Gewerbesteuereinnahmen für die Gemeinde Großkrotzenburg möglich sind. Ansonsten wird die Gemeinde das Planungs- und Umsetzungsverfahren nicht weiter unterstützen. Daher ist es wichtig, dass Gemeinde und Kraftwerksbetreiber Hand in Hand zusammenarbeiten um die finanzielle Situation der Gemeinde sowie die Zukunftsfähigkeit des Gewerbestandorts am Kraftwerk zu sichern“, erklärt Bürgermeisterkandidat Marcus Rosen.

Aus Sicht der Initiative und deren Kandidaten sei jedoch auch die weitere gewerbliche Entwicklung innerhalb des Ortes voranzutreiben. Daher fordert Marcus Rosen, dass "Personalstunden im Stellenplan der Gemeinde für die Themenbereiche Wirtschaftsförderung und Ortsentwicklung bereitgestellt" werden.

„Wir haben in Großkrotzenburg einige Gewerbeobjekte, die seit einiger Zeit unbebaut sind oder durch Leerstände auffallen. Hier muss das Rathaus mit neuen Personalstunden aufgestockt werden, um eine aktive Wirtschaftsförderung voranzutreiben um langfristig weitere Gewerbesteuereinnahmen zu generieren. Hierzu zählt auch die Unterstützung von Gewerbetreibenden vor Ort bei der Suche nach beispielsweise neuen gewerblichen Räumlichkeiten. Auch die Erschließung von Immobilenbaulücken innerhalb der Gemeinde muss angegangen werden, damit nicht noch weitere Flächen im Außenbereich von Großkrotzenburg versiegelt und ggf. weitere landwirtschaftliche- oder Grün-Flächen wegfallen“, so Rosen.

"Rosen und Initiative werden mit Spannung die Einbringung des Gemeindehaushalts 2022 in der Sitzung der Gemeindevertretung am 26.11.2021 verfolgen, insbesondere mit Blick auf die Hebesätze bei der Grundsteuer A+B sowie der Gewerbesteuer. Die Initiative und ihr Kandidat werden sich vehement dafür einsetzen, dass es keine Erhöhungen bei der Grund-, Gewerbesteuer und weiteren Gebühren geben wird. Interessant wird auch sein, ob der eingebrachte Haushaltsentwurf des Gemeindevorstands, mit dem Bürgermeister an seiner Spitze, auch wieder eine Entnahme aus der Gewinnrücklage der Gemeindewerke beinhaltet oder nicht, da die Gemeindewerke für die nächsten Jahre Investitionen in Millionenhöhe geplant haben und hierfür selbst ausreichend Finanzmittel benötigen, auch im Bereich des Kraftwerkgeländes", heißt es in der Pressemitteilung abschließend.



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