Lenz: „Nutzung von Ökostrom als Beitrag zur Energiewende“

Großkrotzenburg
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Der Gemeindevertreter der „Initiative Zukunftssicheres Großkrotzenburg“, Aloys Lenz, richtet nach einem intensiven Gespräch mit dem Leiter der Großkrotzenburger Gemeindewerke, Horst Prey, einen Appell an seine Mitbürgerinnen und Mitbürger:

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„Es scheint bedauerlicherweise bisher noch nicht ausreichend bekannt zu sein, aber Tatsache ist, dass die Gemeindewerke Großkrotzenburg ihren Kunden auch 100-prozentigen Ökostrom liefern – und zwar zum gleichen Preis wie den traditionellen Strommix, d.h. ohne zusätzlichen Aufschlag, wie es bei vielen anderen Stromanbietern der Fall ist.“ Wer sich also für einen dauerhaften Bezug des Ökostrom-Tarifs entscheide, erhalte diesen kostenfrei im Gegensatz zu anderen Anbietern, die gewöhnlich einen Aufschlag von 0,15 Cent pro Kilowatt-Stunde erheben würden. Es genüge eine einfache e-mail an die Gemeindewerke, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, um die Umstellung des Tarifs zu veranlassen.

Aloys Lenz, der mit Beginn dieses Halbjahres auch Mitglied im Aufsichtsrat der örtlichen Gemeindewerke ist, hat die Gelegenheit genutzt, in einer der kommenden Aufsichtsratssitzungen darüber zu sprechen, welche Möglichkeiten es gibt, den gesamten Kundenstamm der Gemeindewerke mit Ökostrom zu beliefern. Mit Interesse erfuhr er, dass bereits vor Jahren auf Antrag der Krotzenburger Grünen eine der Großkunden des Betriebs, nämlich die Gemeinde selbst mit all ihren Arbeitsstätten, auf Ökostrom umgestellt hat. Dennoch sind es von derzeit 18 Mio. Kilowattstunden Strom, die die Gemeindewerke an ihre Kunden liefern, bedauerlicherweise nur ca. 2 Mio. KWh Ökostrom, die umweltbewusste Kunden erhalten. Der Ökostrom, so erfuhr Lenz, ist in seiner Qualität vom TÜV-Süd zertifiziert. Die Gemeindewerke zahlen für ihre Öko-Strom-Kunden jährlich den entsprechen Betrag an einen ökologischen Stromerzeuger, der wiederum in erneuerbare Energien investiert, vor allem in die Nutzung der Wasserkraft zur Stromerzeugung.

„Angesichts der Klimakrise“, so Lenz, „beginnt erfreulicherweise ein Umdenken in unserer Gesellschaft – wenngleich auch sehr spät. So wie jetzt unsere Gemeinde stolz darauf ist, eine Fair-Trade-Gemeinde zu sein, deren Einwohner sich in ihrem Kaufverhalten zu verändern beginnen und einen Beitrag dazu leisten, sich für eine sozial gerechtere und faire Produktion und deren Handel einzusetzen, so sollte es auch möglich sein, durch eine Umstellung im Stromtarif, Großkrotzenburg zu einer ‚Ökostrom-Gemeinde‘ hin zu verändern“, so Lenz abschließend.



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