Barrierefreiheit, Infrastruktur und klimafreundliche Mobilität

Foto: Patrick Liste

Großkrotzenburg

"Mehr Barrierefreiheit und das Voranbringen klimafreundlicher Mobilität sind wichtig für Großkrotzenburg", so CDU-Bürgermeisterkandidatin Theresa Neumann.

Harth & Schneider

Das Thema Barrierefreiheit umfasse viele Aspekte, welche die Gemeinde beachten müsse – "denn Großkrotzenburg soll für jede und jeden lebenswert sein! Auch Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind für jede und jeden relevant. Hier kann die Gemeinde z.B. im Bereich klimafreundliche Mobilität tätig werden, indem sie die Attraktivität des Radfahrens im Ort und der Nutzung des ÖPNV erhöht. Ich möchte Ihnen deswegen mit diesem Artikel die nächsten zwei Punkte meines 10-Punkte-Programms für den Neustart für Großkrotzenburg vorstellen.
Barrierefreiheit: Großkrotzenburg soll für jede und jeden lebenswert sein!"

Großkrotzenburg sei eine lebenswerte Gemeinde: "Und das soll sie auch für alle sein! Barrierefreiheit ist für Menschen jeden Lebensalters relevant. Zur Barrierefreiheit gehört zum einen, den Umbau der gemeindeeigenen Gebäude (z.B. Theodor-Pörtner-Haus) voranzubringen. Zum anderen muss die Barrierefreiheit der Infrastruktur weiterentwickelt werden (z.B. barrierefreie Bushaltestellen, Qualität und Beleuchtung der Geh- und Radwege, Schaffung neuer Ruhebänke). Zukünftige Baumaßnahmen der Gemeinde sollen einen Fokus auf das Thema Barrierefreiheit legen. Ich werde mich für mehr barrierefreien bezahlbaren Wohnraum in Großkrotzenburg für (junge) Erwachsene einsetzen. Für Menschen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren, die auf barrierefreien Wohnraum angewiesen sind, gibt es nicht viele Angebote im Umkreis."

Infrastruktur und Mobilität
Neumann weiter: "Die angespannte Parksituation in Großkrotzenburg ist allseits bekannt. Diesem Problem möchte ich mich widmen. Zum einen werde ich im Ordnungsamt darauf hinwirken, dass die Überwachung des ruhenden Verkehrs einen höheren Stellenwert einnimmt. Zum anderen muss die Attraktivität des Radfahrens im Ort gesteigert werden, z.B. durch eine Anbindung an das Radschnellwegenetz und eine Erweiterung der Fuß- und Radwege anhand eines Radwegekonzeptes. Viele Pendlerinnen und Pendler wünschen sich eine höhere Frequenz der Anbindungen an Hanau/Frankfurt bzw. Kahl/Aschaffenburg. Hier werde ich in einen verstärkten Dialog mit der Bahn und den umliegenden Gemeinden eintreten. Auch das Schaffen einer zusätzlichen Bushaltestelle am Ärztehaus soll mit Nachdruck verfolgt werden."


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