Im Main-Kinzig-Kreis wird in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrsgesellschaft (KVG) und der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH (rms) derzeit an einem Konzept „On-Demand-Mobilität“ gearbeitet.
Die ersten Erkenntnisse wurden nun im Rahmen einer Bürgermeisterkreisversammlung präsentiert.
„On-Demand-Mobilität“ ist hierbei als eine Weiterentwicklung des klassischen Anrufsammeltaxis zu verstehen und soll in erster Linie dazu dienen, Orte erreichbar zu machen, die bisher durch den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) nicht oder nur äußerst unzureichend erschlossen sind. Ein solches Angebot existiert bereits im Landkreis Offenbach und somit auch in unserer Nachbarkommune Hainburg. In Zukunft könnte auch Großkrotzenburg von einem solchen Angebot profitieren. Nun sollen zunächst bis zum Sommer dieses Jahres in den Kommunen des MKK die wichtigsten Schwachstellen im MKK identifiziert werden. Wie könnten diese mit einem On-Demand- Angebot gelöst werden und welche Ziele sollten mit einem solchen Angebot erschlossen werden?
Bürgermeister Thorsten Bauroth (parteilos) bittet diesbezüglich um Unterstützung und um Benennung von Schwachstellen im ÖPNV aus Sicht der Bürger und um Benennung von zu erschließenden Zielen. "Ihre Hinweise sind wichtig, um die demnächst stattfindenden Gespräche auf Ihre Erfahrungen und Wünsche zu gründen. Senden Sie uns Ihre Ideen und Hinweise gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch auf dem Postweg bzw. telefonisch unter den bekannten Adressen. Vielen Dank vorab für Ihre Unterstützung", heißt es aus dem Rathaus.
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