Zwei Dutzend Mädchen und Jungen schwärmten dieser Tage in der Kinderburg wie Bienen am Honigtopf um das Blech und versuchten, ihr selbst zurecht geknetetes Backwerk wiederzufinden. Wie vor zwei Jahren „vor Corona“ abgesprochen, waren schon morgens um 8 Uhr Mitglieder des Backhausvereins mit ihrem Ofen angerollt, hatten sieben Kilo Hefeteig dabei und Zutaten wie Rosinen und Schokostückchen zum Verfeinern. Da durfte geknetet, gemischt und geformt werden.

„Die wenigste Schokolade ist im Teig zu finden – das meiste wanderte ohne Umweg in den Mund“, schilderte Christina Wedel vom Verein das Vormittags-Vergnügen. Doch die Kinder hörten zu, als die Back-Expertin von Getreide und Mehl erzählte und wie letztendlich Brot und Brötchen zustande kommen, die man sonst nur fix und fertig im Laden findet. Auch an Sauerteig durften sie schnuppern. Aber dann ging es ans Werk, während der Vereinsvorsitzende Ralf Meuche den vorgeheizten Ofen hütete und Johannes Rubach das Backen in Etappen regelte. „Das war top organisiert, sehr lecker und hat den Kindern Spaß gemacht“, freute sich die Leiterin der Kinderburg, Sabrina Kuhls. Außerdem hätten sie etwas gelernt. „Das können wir gerne wiederholen.“

Beim Abschluss gab es noch einmal großes Rätselraten beim Heraussuchen der eigenen Kreationen. „Wo ist denn jetzt meines?“ Denn die Teile waren im Ofen prächtig aufgegangen und kaum wiederzuerkennen. Die „alten Hasen“ im Grundschulalter und die Neulinge, die den ersten Tag in der Kinderburg erlebten, hatten jedenfalls zuhause viel zu erzählen.

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