INITIATIVE fordert Zusammenarbeit mit Hainburg und Rodenbach

Großkrotzenburg
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In einem Schreiben an Bürgermeisterin Theresa Neumann (CDU) erklärt die INITIATIVE-Fraktion eine Machbarkeitsstudie zur Interkommunalen Zusammenarbeit Großkrotzenburgs mit
drei Nachbargemeinden weiter zu verfolgen.

"Wir möchten deshalb auf den Beschluss der Gemeindevertretung vom 28.02.2020 hinweisen, der folgenden Wortlaut hat: 'Die Gemeindevertretung beschließt die Durchführung der mit dem Bürgerbegehren verlangten Maßnahmen gem. § 8b Abs. 4 Satz 3 HGO in der folgenden konkretisierten und ergänzten Form: Der Gemeindevorstand wird beauftragt mit dem Magistrat der Stadt Hanau, dem Gemeindevorstand der Gemeinde Hainburg sowie dem Gemeindevorstand der Gemeinde Rodenbach Verhandlungen mit dem Ziel aufzunehmen, einen gemeinsamen Auftrag für die Erstellung einer Studie zur interkommunalen Zusammenarbeit zwischen Großkrotzenburg und der jeweiligen Kommune erstellen zu lassen. Untersuchungsgegenstand sollen Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit auf einzelnen Gebieten sowie die Möglichkeit zur Bildung eines Gemeindeverwaltungsverbands sein. Die Prüfung einer Fusion soll nicht Gegenstand der Studie sein. Der Gemeindevorstand erhält die Möglichkeit, ggf. auch auf andere Kommunen zuzugehen zur Verhandlung über die Erstellung einer Studie, sollten sich Erkenntnisse ergeben, dass dies zielführend im Sinne einer interkommunalen Zusammenarbeit sein könnte. Der Gemeindevertretung ist vor Beauftragung der Studie Bericht zu erstatten über das Ergebnis der Verhandlungen, die Gründe der Entscheidung, die zu erwartenden Kosten sowie die zu erwartenden Fördermittel. Der Gemeindevorstand wird beauftragt, einen Kennzahlenvergleich zwischen der Gemeinde Großkrotzenburg und der Stadt Hanau sowie den Gemeinden Hainburg und Rodenbach durchzuführen", so die Fraktionsvorsitzende Silvia Feuerbaum.

Und weiter: "Am 18.1.2022 wurde nach dem Sachstand der Umsetzung des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 28.02.2020 betr. IKZ mit Hanau, Hainburg und Rodenbach sowie der Machbarkeitsstudie der kreisweiten Initiative des MKK zur IKZ gefragt. Nach Auffassung des ehemaligen Bürgermeisters Bauroth, könne man eine Interkommunale Zusammenarbeit mit Hainburg und Rodenbach wohl ausschließen, da von deren Seite kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Großkrotzenburg gezeigt worden sei. Auch bei einer Interkommunalen Zusammenarbeit mit Hanau seien keine Fortschritte erkennbar. Bürgermeister Bauroth erläutert weiterhin, dass die Gemeinde Hainburg bereits zu Beginn kein Interesse an einer Interkommunalen Zusammenarbeit mit der Gemeinde Großkrotzenburg gezeigt habe. Aufgrund der kreisweiten Initiative zur Interkommunalen Zusammenarbeit durch den Main-Kinzig-Kreis habe auch die Gemeinde Rodenbach ihr anfängliches Interesse im vergangenen Jahr zurückgezogen. Seines Erachtens habe die Stadt Hanau ebenfalls kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Großkrotzenburg, da sich für Hanau hieraus keine sonderlich großen Vorteile ergeben würden. Zuletzt habe auch die Stadt Hanau auf die Machbarkeitsstudie zur Interkommunalen Zusammenarbeit durch den MKK verwiesen. Die Ergebnisse dazu sollten abgewartet werden. Die Initiative-Fraktion fordert, dass der Gemeindevorstand nach Satz 6 des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 28.2.2020 der Gemeindevertretung über das Ergebnis der Verhandlung Bericht erstattet und in diesen Bericht auch die bisherigen Ergebnisse der Machbarkeitsstudie des MKK aufnimmt."

 


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