Aus einem Vers der Psalmen Davids ist die Losung des Sonntags der Weltmission entnommen: „MEINE HOFFNUNG, SIE GILT DIR“ (Psalm 39, 8).
Hierzu lenkt das Hilfswerk Missio den Blick auf die pazifische Inselwelt nordöstlich von Australien. Nicht bloß auf Papua-Neuguinea, Salomonen und Vanuatu werden die Menschen dort den klimabedingten Anstieg des Meeresspiegels in absehbarer Zeit zu spüren bekommen. Die Solidarität gilt insbesondere den dort lebenden katholischen Frauen. Neben dem Mitgestalten in Familie, Kirche und Gesellschaft sind sie nicht selten Gewalttaten ausgesetzt. Trotz „geschlechterspezifischen Ungerechtigkeiten“, so der Fuldaer Weihbischof Karl-Heinz Diez, verharren diese nicht in einer Opferrolle, vielmehr entwickeln sie sich zu wahren „Krisenmanagerinnen und Hoffnungstragenden“, gutes Vorbild für die Kirche hierzulande, ist Missio – Diözesandirektor Diez überzeugt. Am 27. Oktober erbittet Missio Ihre Spende für den globalen Solidaritätsfonds (die Kollekte ist hierfür bestimmt). Auch Online möglich, alles Weitere im Internet auf: www.missio-hilft.de/mitmachen/wms-2024/
Gräbersegnung
"Auf die Gräbersegnung, anlässlich der Feste Allerheiligen und Allerseelen, am 03. November weisen wir jetzt schon hin. Um 14:00 Uhr findet auf dem neuen Friedhof eine Trauerandacht statt. Hier wird besonders den Verstorbenen der vergangenen 12 Monate gedacht. Anschließend wird bei einem Rundgang über den Friedhof die traditionelle Gräbersegnung vorgenommen. Alle die in der letzten Zeit einen lieben, nahestehenden Menschen verloren haben sind besonders eingeladen", heißt es aus dem Kirchort Sankt Laurentius.
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