In einer Anfrage zur Sitzung der Gemeindevertretung am 29.11.24 wollte das Mitglied der INITIATIVE, Hans Kunkel, Auskunft über den Stand der Sanierungsmaßnahmen des Mainuferweges haben.
In einer Anfrage zur Sitzung der Gemeindevertretung am 29.11.24 wollte das Mitglied der INITIATIVE, Hans Kunkel, Auskunft über den Stand der Sanierungsmaßnahmen des Mainuferweges haben.
"Die Antworten der Bürgermeisterin waren nicht nur ernüchternd, sondern sorgten auch für erhebliche Verärgerung der INITIATIVE. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht das Recht auf eigene Fakten!
Fakt ist, dass:
Hier geht es aber auch um den Umgang der Bürgermeisterin mit den Gremien", so die Wählergemeinschaft in einer Pressemitteilung.
Gemeindevertreter Kunkel hierzu: „Wir treffen Entscheidungen in der Gemeindevertretung, die einfach ignoriert werden, weil man sie nicht will. Das Thema wird verschleppt, Anfrager und Antragsteller sollen so ruhiggestellt werden. Ich habe den Eindruck, hier wird mit gezinkten Karten gespielt. Es steht der Bürgermeisterin nicht zu, politische Aufträge der Gemeindevertretung in dieser Art und Weise der Umsetzung zu entziehen. Neumann hat vor ihrer Wahl zur Bürgermeisterin in einem Flugblatt postuliert: 'Viele Anträge der Fraktionen warten darauf, umgesetzt zu werden. Ich bringe die nötige Qualifikation, politische Erfahrung und den Willen mit, diese Aufgaben systematisch anzugehen.' Wie soll man das in Bezug auf die im Parlament beschlossene Sofortmaßnahme zur Sanierung des Mainuferweges verstehen? Im Priorisierungskonzept der Bürgermeisterin kommt das Thema wohl nicht vor! (Th. Neumann: 'Ich muss priorisieren, wenn wichtige Themen hereinkommen.'). Wir bleiben dabei: Dieser Missstand verdient keinen Aufschub (mehr), sondern sofortige Abhilfe! Und auch in diesem Fall gilt: Wenn man will, findet man Wege. Wenn man nicht will, findet man Gründe."
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