„Megenold sacerdos de Cruzenburch“ ist als Zeuge in einem Dokument genannt, in der die Beilegung eines Streites zwischen dem St. Peterstift in Mainz und dem Benediktinerkloster in Seligenstadt beurkundet wurde.
„Megenold sacerdos de Cruzenburch“ ist als Zeuge in einem Dokument genannt, in der die Beilegung eines Streites zwischen dem St. Peterstift in Mainz und dem Benediktinerkloster in Seligenstadt beurkundet wurde.
Klein- und Großkrotzenburg berufen sich beide auf das Schriftstück und feiern in diesem Jahr ihre erste Erwähnung vor 850 Jahren. Der zweite Vorsitzende Ralf Eltner beleuchtet im Museum Großkrotzenburg in einem Vortrag den Inhalt und das Umfeld dieser Urkunde. Die Entstehung des Ortes, dessen Namensgebung, das mögliche damalige Erscheinungsbild und die Auswirkungen bis in die Neuzeit werden ebenfalls thematisiert.
Beginn der Veranstaltung in der Babbelstubb des Museums ist am Freitag, dem 27. Juni, um 19:30 Uhr. Die zum Fest erscheinende Chronik „Großkrotzenburg“ wird im Anschluss an den Vortrag zum Verkauf angeboten.

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