Großkrotzenburg: Drei Einsätze innerhalb 24 Stunden fordern Feuerwehr

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Großkrotzenburg

Großkrotzenburg

CO Austritt, Droht Ast Abzustürzen & Kellerbrand, zu all diesen Stichworten musste die Freiwillige Feuerwehr Großkrotzenburg innerhalb von 24 Stunden ausrücken. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag führte eine defekte Heizungsanlage, aus der Kohlenmonoxid austrat, zu einem Einsatz der Feuerwehr. Der Alarm eines Kohlenmonoxid-Warnmelders im Haus machte die Bewohner auf die Gefahr aufmerksam, woraufhin die Anwohner die Feuerwehr verständigten.

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Vor Ort führten die Einsatzkräfte Messungen durch und stellten eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid im Kellerbereich fest. Daraufhin wurde der betroffene Bereich intensiv gelüftet.
Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Stadtwerke Hanau übergeben. Diese legten die betroffenen Leitungen still und führten abschließende Messungen durch, um sicherzustellen, dass keine Gefahr mehr für die Bewohner bestand.

Droht Ast abzustützen

Etwa fünf Stunden nach dem ersten Einsatz wurde die Feuerwehr erneut alarmiert. Diesmal ging es um einen großen Ast, der bereits teilweise abgebrochen war und auf einen Fußweg zu stürzen drohte. Dieser wurde kurzerhand von der Feuerwehr entfernt. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Elektrobrand sorgt für Großeinsatz

Am späten Freitagacnhmittag ging es zum dritten Einsatz innerhalb 24 Stunden. Gemeldet war ein Kellerbrand in einem Lagergebäude. Während die Feuerwehr noch auf Anfahrt war, bestätigte bereits der Rettungsdienst eine leichte Rauchentwicklung vor Ort. Die Feuerwehr konnte die Ursache schnell ausfindig machen - eine geschmorte Sicherung. Durch die Feuerwehr wurde das Gebäude gelüftet und dem zuständigen Energieversorger übergeben.

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Quelle: Freiwillige Feuerwehr Großkrotzenburg


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