Gute Nachrichten für Großkrotzenburg: Der Bund stellt 1 Million Euro für die Sanierung der Sporthalle an der Geschwister-Scholl-Schule bereit.
Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten", der sogenannten "Sportmilliarde", und wurden nun im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages bewilligt.
Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig, der Kreisbeigeordnete Jannik Marquart und Bürgermeisterin Theresa Neumann hatten sich für die Förderung stark gemacht. Das Interesse an der "Sportmilliarde" sei bundesweit riesig, das Förderprogramm sei über 20-fach überzeichnet gewesen - umso wichtiger sei es, dass Großkrotzenburg nun direkt zum Zug komme, betont Reddig. "Die Sporthalle an der Geschwister-Scholl-Schule ist von zentraler Bedeutung für Schule und Vereine vor Ort. Es war mir darum wichtig, dass dieses Projekt aus Berlin die notwendige finanzielle Unterstützung erhält."
Auch beim Main-Kinzig-Kreis wurde die frohe Kunde aus Berlin mit Freude zur Kenntnis genommen. "Die Halle wird täglich intensiv genutzt - nicht nur für den Schulsport, sondern auch für Vereine und zahlreiche soziale Angebote", betont der Kreisbeigeordnete und Schuldezernent Jannik Marquart. Die Sanierung der deutlich in die Jahre gekommenen Halle sei darum "eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Infrastruktur". Der Kreis hatte den Förderantrag beim Bund eingereicht und dabei bewusst das Signal gesetzt, dass das Projekt unabhängig von der Fördersumme des Bundes umgesetzt werden soll. "Wir stehen zu dieser Sanierung", so Marquart.
Auch in Großkrotzenburg selbst wird die Entscheidung aus Berlin positiv aufgenommen. Bürgermeisterin Theresa Neumann spricht von einem "wichtigen Schritt für unsere Gemeinde" und hebt hervor: "Die Sporthalle ist für viele Menschen ein fester Bestandteil ihres Alltags. Dass wir sie nun zukunftsfähig sanieren können, ist eine sehr gute Nachricht für die Schulgemeinschaft und die Vereine von Großkrotzenburg."
Der CDU-Kreisvorsitzende Max Schad, der Fraktionsvorsitzender der Christdemokraten in Großkrotzenburg ist, hatte gemeinsam mit Bürgermeisterin Neumann für das Projekt geworben. Er sieht in der Förderung ebenfalls einen Erfolg gemeinsamer Anstrengungen: "Hier hat sich gezeigt, dass sich Einsatz lohnt. Bund, Kreis und Kommune ziehen an einem Strang - zusammen können wir für die Region mehr erreichen."

Von links: Pascal Reddig, Max Schad, Theresa Neumann und Jannik Marquart.
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