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"Unser besonderer Dank geht an die Bürgermeisterin Theresa Neumann (CDU), die aus Großkrotzenburg heraus die Initiative ergriffen und bei den verschiedenen Akteuren aktiv geworden ist. Der Einsatz über die verschiedenen Ebenen hat sich gelohnt", betont Max Schad. 

Mit Blick auf die Gesamtkosten sei vor allen Dingen der Main-Kinzig-Kreis gefordert, ergänzende Mittel bereit zu stellen, um die umfassende Sanierung zu ermöglichen. "Wir sind sehr froh, dass es aus dem Main-Kinzig-Kreis ebenfalls bereits entsprechnde Absichtserklärungen gibt. Da die Sporthalle in keinem guten Zustand ist, sei hier eine erhebliche Investition nötig. Auch hier hat sich der Einsatz der Bürgermeisterin gelohnt", so Schad.

In den vergangenen Jahrzehnten sei es immer auch üblich gewesen, dass sich die Gemeinde an Sanierungskosten beteiligt. Hier gelte es gerade auch mit Blick auf die finanzielle Lage der Gemeinde zu einer vernünftigen Lösung zu kommen: "Fest steht, dass die Rahmenbedingungen für eine Sanierung in den nächsten Jahren nicht mehr besser werden. Die CDU-Fraktion Großkrotzenburg wird die Bürgermeisterin und den Schuldezernenten darin unterstützen, die Sanierung so bald wie möglich anzugehen."


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