Zukunft des Fußballs: Rosen liefert Informationen

Großkrotzenburg

Gleich bei zwei Veranstaltungen konnte der SPD-Bürgermeisterkandidat Marcus Rosen zur Zukunft des Fußballs in Großkrotzenburg Informationen liefern.

CID

Eine eigene Veranstaltung am Donnerstag, 14.1.2016 im Limes-Forum nutzte er, um das Ergebnis mühsamer Recherchen und seine Schlussfolgerungen daraus vorzustellen. Am 17.01.2016 als Gast des FC Germania bei dessen politischem Frühschoppen war dies dann zeitlich bedingt nur im begrenzten Umfang möglich.

Bei beiden Veranstaltungen, die mit zusammen fast 200 Besuchern gut besucht waren, konnte Marcus Rosen verdeutlichen, dass es ihm parallel um die Sicherung des Fußballs in Großkrotzenburg geht bei gleichzeitiger deutlicher Verbesserung der Finanzlage der Gemeinde. Dazu sei die Ausweisung eines Baugebiets im jetzigen Stadiongelände unausweichlich. Dessen Veräußerung und die Verwendung des Netto-Verkaufserlöses zur Schuldentilgung und zur Unterstützung des verkleinerten Stadionneubaus ist für ihn die vernünftigste Lösung. Zwischenzeitlich ist auch bekannt, dass die bislang in Rede stehende Verlagerung auf das Niederwaldgelände an der fehlenden Verkaufsabsicht der Grundstückseigentümer scheitert. Schade, dass das ein anderer Bürgermeisterkandidat eher erfahren hat, als die Fraktionen und die Gemeindevertretung! Dieses selbst erarbeitete Konzept von Marcus Rosen ist im Vorfeld, sehr intensiv von der SPD in Fraktion und Vorstand beraten worden und fand dort die einhellige Unterstützung. Das war umso leichter, als die von Marcus Rosen am 14.01.2016 vorgestellte Lösung am Strandbad keinerlei Einschränkung des eigentlichen Strandbadgeländes vorsieht.

„Für die dann notwendige Nutzung eines Teils der Parkplatzflächen am Strandbad gibt es die Alternative, entlang der Zufahrtsstraße Parkplätze anzulegen, sofern die Eigentümer einer Veräußerung oder langfristigen Verpachtung zustimmen. Außerdem waren selbst bei Hochbetrieb des Strandbads noch längst nicht alle vorhandenen Parkplätze am Strandbad genutzt. Die an der Landesstraße und im Ortsgebiet parkenden Fahrzeuge sind wohl eher den erhobenen Parkgebühren zuzuschreiben, die etliche Autofahrer zum „Sparfuchs“ werden lassen“, betont Fraktionsvorsitzender Uwe Bretthauer. „Dies wird vermutlich auch in Zukunft nicht anders werden. Jedenfalls hat Marcus Rosen Fakten geliefert und seine Berechnungen vorgestellt, anstatt sich im Vagen zu verlieren.“ Für die Großkrotzenburger SPD geht es darum, mit Informationen und Fakten bei den Wählerinnen und Wählern zu werben. Fabulieren können andere besser.


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