Vogelschutzmaßnahmen an Freileitungen

Hain-Gründau

Der Stromtod von Vögeln an Mittelspannungsleitungen hat eine lange Geschichte.

Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis

Unzählige Tiere kamen seit Beginn der Landschaftsverdrahtung an ungesicherten Stromleitungen zu Tode - ein permanenter Aderlass für viele häufige, aber auch seltene und bestandsbedrohte Arten. Auch in jüngerer Zeit mussten noch Verluste beklagt werden, so geschehen in den vergangenen Jahren im östlichen Main-Kinzig-Kreis, als zwei junge Schwarzstörche ihren Rastplatz falsch wählten und dies mit dem Leben bezahlten. Wie können Energiewirtschaft und Vogelschutz in Dialog kommen und welche konkreten Maßnahmen führen zu einer sicheren Rast auf dem Mast?

Im Rahmen der diesjährigen Vortragsreihe des NABU-Kreisverbandes Main-Kinzig berichten Martin Hormann, stellvertretender Leiter der staatlichen Vogelschutzwarte für Hessen-Rheinland-Pfalz und Saarland, und Michael Prähler vom osthessischen Energieversorger ÜWAG über die neuesten Fortschritte zum Schutz der Vögel vor dem Stromtod.

Der Vortrag findet am Donnerstag, den 21.03.2013 statt.

Beginn ist 19:00 Uhr.   

Ort: Vereinsheim Burgstrasse 9 in Haingründau.

Der Eintritt ist kostenlos.


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