Wiegelmann fordert Planungssicherheit für Landwirte

Niedergründau
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Circa 800 Milchkühe mit Jungvieh hält Familie Schneider auf ihrem landwirtschaftlichen Betrieb in Niedergründau - "und das auf nachhaltige und tierschutzgerechte Art", teilt Johannes Wiegelmann, CDU-Kandidat bei der Bundestagswahl, in einer Pressemitteilung mit.

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Neben der Milchproduktion baue der Friedrichshof auf knapp 450 Hektar Ackerland verschiedene Getreidesorten wie Mais, Weizen oder Dinkel an und betreibe Biogasanlagen mit insgesamt 850 Kilowatt Leistung.

Um einen Blick auf den landwirtschaftlichen Alltag zu bekommen, besuchte der CDU-Bundestagskandidat Johannes Wiegelmann den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Schneider. Während einer Führung über den familienbetriebenen Hof erläuterte Manuel Schneider verschiedene Abläufe zum Betrieb. Schneider liegt das Wohl seiner Kühe sehr am Herzen: „So werden die Geburten des Betriebes 24h überwacht und neugeborene Kälber sofort nach der Geburt von Mitarbeitern mit Milch der Mutterkuh versorgt, um mit genügend Abwehrkräfte gegen Krankheitserreger versorgt zu sein."

Überhaupt würde die Arbeit des 40-köpfigen Teams aus Festangestellten und Aushilfen sowie die Investitionen in den Betrieb allem voran dem Gedanken des Tierwohls folgen. "Wenn sich die Kühe wohl fühlen, spiegelt sich dies natürlich auch an der Milchleistung wider. Die Investitionen in die Ställe – wie bspw. eine Berieselungsanlage oder Ventilatoren - machen sich aber auch für den Betrieb bezahlt. Dabei soll es nicht bleiben. Der Betrieb will auch in Zukunft weiter in das Tierwohl investieren, um die Milchleistung zu steigern und die Produkte nach den Wünschen der Verbraucher zu produzieren. Die Tierhaltung in Deutschland gehört mit Blick auf die Qualität und Sicherheit ihrer Erzeugnisse, den Tierwohlstandards sowie der ressourcenschonenden Produktion zu den besten der Welt. Beispielhaft steht dafür der Friedrichshof in Gründau“, führt Wiegelmann aus. „Dieses Verständnis von Landwirtschaft erlebe ich in vielen unserer regionalen Betriebe. Unsere Landwirte verdienen daher Unterstützung bei ihren Investitionen und Planungssicherheit bei der Weiterentwicklung. Als Union wollen wir beispielsweise einen Bestandsschutz von 15 Jahren für neue Stallbauinvestitionen einführen, um landwirtschaftlichen Betrieben Verlässlichkeit und Sicherheit zu geben.“

„Es ist im ureigenen Interesse der Betriebe, fortlaufend in das Tierwohl und den Tierschutz zu investieren. Als Familie haben wir uns einen transparenten Umgang mit unserem Milchviehbetrieb auf die Fahnen geschrieben und nehmen uns gerne Zeit, die Zusammenhänge in einem solchen Betrieb für Interessierte darzulegen“, erklärt Manuel Schneider, der neben der Milchproduktion auf seinem Hof auch Öko-Strom erzeugt. So wurde 2010 die erste und 2011 die zweite Biogasanlage auf dem Hof erbaut. Beide Anlagen erzeugen pro Stunde 850 Kilowatt Strom. Die Anlagen werden mit 80 Prozent Gülle und zu 20 Prozent mit Gras- und Maissilage betrieben.

Für Wiegelmann waren die Einblicke in einen solch großen heimischen landwirtschaftlichen Betrieb wichtig: „Nachhaltigkeit und Regionalität sind in aller Munde und werden von unseren Landwirten gelebt. Die heimische Landwirtschaft zu unterstützen, so dass diese auch zukünftig in unserer Region existieren und produzieren kann, sehe ich als wichtige Aufgabe für meine Politik. Unsere Landwirte verdienen mehr Wertschätzung und brauchen mehr Wertschöpfung. Sie sind nicht nur für unsere Ernährung, sondern gerade für unsere Kultur- und Lebensmittellandschaft von elementarer Bedeutung“, meint der Bundestagskandidat aus Bad Soden-Salmünster abschließend.



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