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Aktuell geben sich die Handwerker die Klinke in die Hand. Gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Johannes Wiegelmann informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad vor Ort über den Stand der Bauarbeiten. Denn finanziert wird das Bauvorhaben u.a. auch mit Bundes- und Landesmitteln. Nach dem Rundgang waren sich Wiegelmann und Schad einig: Das Geld aus Berlin und Wiesbaden ist hier gut angelegt. „Das ist einer der beeindruckendsten Kita-Neubauten, die ich kenne“, fasste Schad seinen Eindruck zusammen.

Neben Bürgermeister Gerald Helfrich waren auch Ralf Schweinsberg, Pastor der evangelisch-methodistischen Gemeinde, Hauptamtsleiter Joachim Werner, Gudrun Iffland, Mitglied des Bauausschusses der Kirchengemeinde, sowie Stefan Ament und Markus Kern, beide Mitglied im Gemeindevorstand Gründau, bei dem Rundgang über die Baustelle dabei. Die Vertreter der Kirchengemeinde und der Kommune gaben einen Überblick über das Bauvorhaben: Die Kindertagesstätte soll im April 2022 fertiggestellt sein und dann Platz für etwa 77 Kinder, aufgeteilt in vier Gruppen, bieten. Für die Kinder in der U3-Betreuung stehen in den Gruppenräumen auch abgetrennte Schlafmöglichkeiten zur Verfügung. Der Neubau ersetzt die bestehende Kita in den Räumen der Kirchengemeinde, die derzeit Platz für etwa 40 Kinder bietet und von Anfang an nur als Übergangslösung gedacht war.

Das Konzept stammt von der methodistischen Bethanien Stiftung, die die Kita auch betreiben wird. Der Neubau ist komplett barrierefrei und dementsprechend mit Aufzug, Lichtschaltern in niedriger Höhe und einem ebenerdigen Zugang zum Außenbereich versehen. Das Gebäude verfügt über viele Glasflächen; auch die Gruppenräume sind nur mit Glasscheiben voneinander getrennt, damit sich die Kinder aus verschiedenen Gruppen auch untereinander begegnen können. Die Kinder werden nicht nur in den Gruppenräumen betreut, sondern es wird zusätzlich auch ein Therapieraum für die Einzelbetreuung eingerichtet. Dort kann zum Beispiel eine logopädische Förderung stattfinden.

Alle Räume verfügen über ein in die Lüftungsanlage integriertes Kühlsystem. Außerdem steht neben der Küche, in der das Mittagessen für die Kinder zubereitet wird, auch eine „Kinderküche“ zur Verfügung. Dort soll den Jüngsten eine gesunde Ernährung und deren Zubereitung nähergebracht werden. Der Kindergarten wird in das Gesamtkonzept „Miteinander leben am Kirchberg“ eingebettet. So soll nachfolgend noch ein Gebäude für betreutes Wohnen entstehen und so die Generationen an diesem Ort zusammengeführt werden.

Max Schad und Johannes Wiegelmann zeigten sich beeindruckt von dem Konzept und der Einrichtung, die nach Fertigstellung in jeder Hinsicht auf dem neuesten Stand sein wird. Wiegelmann lobte die Kreativität der Gemeinde bei der Gestaltung der Betreuungslandschaft und den Betreuungsmix, der in Gründau auch konfessionelle Träger umfasst. Auch sei es nicht selbstverständlich, dass in den Betreuungseinrichtungen noch frisch für die Kinder gekocht werde. Beide CDU-Politiker betonten, dass eine gute Kinderbetreuung Grundvoraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei. Auch der Gedanke, einen Ort des Zusammenseins über alle Generationen hinweg zu schaffen, sei vorbildlich.

Ein Wermutstropfen ist jedoch, dass es nach Aussage von Bürgermeister Gerald Helfrich immer schwieriger wird, geeignetes Betreuungspersonal zu finden. Auch die Erhöhung der Standards mache der Gemeinde bei der Umsetzung der Vorgaben von Landes- und Bundesseite immer mehr zu schaffen. Schad und Wiegelmann versprachen, die Hinweise mit in die politische Diskussion nach Wiesbaden und Berlin zu nehmen.



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