Das „Horrorhaus“ von Gründau-Rothenbergen

Rothenbergen
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Wirklich starke Nerven brauchten diejenigen, die an Halloween einen Spaziergang durch Gründau-Rothenbergen wagten. An dem „Horrorhaus“ in der Jahnstraße 3, konnte man wie in all den Jahren zuvor wieder äußerst schreckhafte Gestalten antreffen. Die „weiße Frau“ und ihr gruseliger Lebensgefährte – „der böse Wolf“ – sorgen für eine gespenstige Stimmung.

Doch das ganze sah schlimmer aus, als es tatsächlich war. Unzählige „kleine Geister“ wurden mit Süßigkeiten versorgt und auch an die „Großen“ wurde gedacht; sie erhielten „Mohrenköpfe“ oder auch mal einen Glühwein.

So gab es für alle ein „Happy End“ und Halloween hatte seinen Schrecken verloren.

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Text und Fotos: Günther Appich


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