Einmal einer echten Prinzessin die Hand zu schütteln bedeutete für die Mädchen und Jungen im Kinderdorf „Satul de Copii” der Stiftung Kinderzukunft in Timişoara etwas ganz Besonderes.


Wie wichtig familiäre Fürsorge und Geborgenheit ist, weiß Maria von Rumänien sehr genau, schließlich war Pädagogik ein Teil ihres Studiums und sie hat selbst in diesem Bereich gearbeitet. Entsprechend warmherzig war ihr Umgang mit den Kindern und groß ihre Begeisterung über die erfolgreiche Arbeit der Stiftung in Rumänien – dem Land, das ihr Vater nach seiner erzwungenen Abdankung 1947 ins Exil verlassen musste und in dem sie selbst, geboren in Dänemark, nun seit zwei Jahren wieder lebt.
Als Förderin des Internationalen Badminton Wettbewerbs in Rumänien ließ sie es sich nicht nehmen, in der Sporthalle des Kinderdorfs selbst zum Schläger zu greifen und einige Ballwechsel mit den Mädchen und Jungen zu machen. Bei strahlendem Sonnenschein führte Cristian Popescu, der Direktor des Kinderdorfs, die Prinzessin über das Gelände und durch die Häuser. Nach ausgiebigen Gesprächen und Begegnungen mit den Großen ebenso wie mit den Kleinen stand für sie begeistert fest, dass sie das Kinderdorf nicht nur zukünftig wieder besuchen will, sondern auch dessen Arbeit aktiv unterstützen wird.
Foto: Freudige Begegnungen zwischen Maria von Rumänien und den Bewohnern des Kinderdorfs.
Foto: Posieren mit der Prinzessin.
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