Gründau stellt Weichen für die Zukunft

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"Gründau ist ein beliebter Ort, sowohl bei Familien als auch bei Unternehmen. Das liegt sicherlich auch an den niedrigen Steuersätzen. Seit mittlerweile 48 Jahren sind in Gründau dank solider Finanzwirtschaft weder Grund- noch Gewerbesteuer erhöht worden", wusste Gründaus Bürgermeister Gerald Helfrich der Bundestagsabgeordneten Bettina Müller bei ihrem letzten Besuch im Gründauer Rathaus stolz zu berichten.

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Nachdem Gerald Helfrich bei den Bürgermeisterwahlen Ende März diesen Jahres im Amt bestätigt worden war, führte die SPD-Abgeordnete mit ihm ein Gespräch, über seine Aufgaben und Ziele in der neuen Amtszeit. Insbesondere die Wahrung des Gründauer Wohlstandes liegt Bürgermeister Helfrich besonders am Herzen. Maßgeblich profitiere man von der guten Verkehrsanbindung und von gut erschlossenen Gewerbeflächen, welche nicht nur Unternehmen nach Gründau locken, sondern auch viele Bürgerinnen und Bürger.

"Wichtig ist eine stetige Investition in die Infrastruktur der Gemeinde, denn nur mit einer modernen und am Bedarf ausgerichteten Infrastruktur können wir weiter attraktiv bleiben für Bürger und Unternehmen. Gerade für junge Familien sind vorhandene Bauplätze und genügend Kinderbetreuungsplätze ein ausschlaggebendes Kriterium, um in Gründau zu bleiben oder um nach Gründau zu ziehen", betonte Helfrich. Hier sei Gründau sehr gut aufgestellt, neben aktuell drei Baugebieten, die eine rege Nachfrage genießen, denkt man auch darüber nach, gewerbliche Flächen in Wohnflächen umzuwandeln. "Dafür können wir auch ausreichend Kinderbetreuungsplätze anbieten. Derzeit entsteht in Mittel-Gründau ein KiTa-Neubau der insgesamt 100 Kindern Platz bieten wird. Hinzu kommt demnächst ein Wald- und Naturkindergarten in Gettenbach und auch die Methodistische Gemeinde in Gründau plant den Bau eines konfessionslosen Kindergartens", berichtet Gerald Helfrich der Abgeordneten über aktuelle Vorhaben in der Gemeinde.

Hier sieht sich auch Bettina Müller, die auch Mitglied der AG Kommunales im Bundestag ist, in ihrer Meinung bestätigt. "Eine gute Infrastruktur ist das A und O, um den ländlichen Raum für die Bürgerinnen und Bürger und insbesondere auch für junge Familien attraktiv zu gestalten. Davon sind wir in vielen Gemeinden noch weit entfernt. Eine finanziell bessere Ausstattung durch Bund und Land wären hier notwendig um den ländlichen Raum zu fördern", so Müller. Wichtig sei aber auch, gerade für die ältere Bevölkerung, eine ausreichende medizinische Versorgung, weshalb sich Gesundheitspolitikerin Bettina Müller auch nach dem neuen Medizinischen Zentrum erkundigte. Hier konnte Bürgermeister Helfrich mitteilen, dass sich mittlerweile drei Hausärzte und ein Kinderarzt in der Gemeinschaftspraxis zusammengeschlossen haben und die medizinische Versorgung für Gründau auch in Zukunft sichern. Zudem plane die Methodistenkirche auf ihrem Gelände in Rothenbergen die Errichtung von Wohnungen für Betreutes Wohnen."

Eine weitere Aufgabe für seine Amtszeit sieht Gerald Helfrich darin, den Generationenwechsel in der Gründauer Verwaltung zu gestalten. "Einige Führungskräfte werden in den nächsten Jahren in Rente gehen und die Positionen müssen neu besetzt werden. Deshalb bilden wir regelmäßig Lehrlinge aus und kümmern uns so um qualifiziertes Personal für die Zukunft Insgesamt sei er äußerst positiv gestimmt, viele Maßnahmen befinden sich auf dem Weg oder sind bereits umgesetzt, um die Gemeinde zukunftsfähig zu gestalten und auch Bettina Müller zeigte sich erfreut über die positive Entwicklung Gründaus.

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