„Die Ankündigung, dass der Bund mit den Ländern die aktuellen Gewerbesteuerausfälle kompensieren möchte, macht Mut“. Weiter erklärt er, dass mit den zusätzlichen Mitteln aus dem Bund künftig in wichtige Dinge investiert werden könne, wie die Digitalisierung der Verwaltung, in Kitas und Sporthallen. „Auch für die Kultur gibt der Bund Hilfen zu Milderung der Corona-bedingten Folgen, dies muss noch aus Gründauer Sicht genauer betrachtet werden“, so Volker Skowski.

Zugleich bekräftigte der Gründauer Kommunalpolitiker, dass das Drängen der CDU-Gründau auf eine schnelle Verabschiedung des Gemeindehaushalts goldrichtig gewesen sei. Durch Einsicht und Entgegenkommen aller Beteiligten könnten sinnlose Planungs- und Schätzungsschleifen vermieden werden. Davon und den Zusagen aus Berlin, so Skowski, profitierten auch zahlreiche Auftragnehmer der Gemeinde Gründau, die nun mit den geplanten Projekten rechnen könnten. In Gründau habe die CDU der Bundesregierung mit Kanzlerin Merkel mehr zugetraut als alle anderen. Nach der Finanzkrise habe man in Berlin in einer weiteren Schicksalsphase Führungsstärke gezeigt, wovon jeder einzelne in Gründau profitiere. Die Entscheidungen in Berlin unterstützten unseren Kurs, die geplanten Positionen des Gemeindehaushalts mit Augenmaß und nötiger Priorisierung abzuarbeiten, ohne aber zu zaudern oder Panik zu verbreiten. „Neben Zusagen des Bundes stehen auch jahrelang angesparte Rücklagen der Gemeinde Gründau zur Stabilisierung zur Verfügung“, betont der CDU-Chef.

Foto: CDU-Vorsitzender Volker Skowski nimmt Stellung zu den Berliner Beschlüssen.

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