Sicherheit für Gründau: „Eine Herzensangelegenheit“

Gründau
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„Der Schutz der Gründauer Bürgerinnen und Bürger ist elementar wichtig für die Lebensqualität und die örtliche Sicherheit“, betont Tobias Ruppert aus Rothenbergen, der bei der Kommunalwahl am 14. März für die CDU kandidiert.

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Er setze sich für eine stärkere Polizeipräsenz ein, denn jeder Einbruch oder jeder Diebstahl sei einer zu viel und müsse verhindert werden. Außerdem befürworte er die Förderung von Sicherungsmaßnahmen am Eigenheim und an gemeindlichen Einrichtungen. Gerade vor dem Hintergrund der Prävention habe die CDU mit dem landesweiten Programm KOMPASS ein Sicherheitskonzept für Gründau angestoßen, für das aktuell eine Bürgerbefragung seitens der Verwaltung durchgeführt wird, so Ruppert weiter.

„Auch aufgrund von zunehmender Intensität im Straßenverkehr gilt es verstärkt Gefahrenpunkte zu erkennen und zu eliminieren“, fordert CDU-Fraktionschef Johannes Heger. Innerorts müsse insbesondere ein gebührender Schutz der Kinder an Schulen und KITAs garantiert werden, Zebrastreifen, Signalanlagen oder Geschwindigkeitskontrollen könnten hierzu einen positiven Beitrag leisten. „Eine mittlerweile unverantwortliche Gefahrenquelle zeigt sich auf der Hain-Gründauer Umgehungsstraße in Höhe der Überquerung des stark frequentierten Rad- und Wirtschaftsweges von Gettenbach nach Hain-Gründau. Ein Bereich, der sich längst zur Rennstrecke entwickelt hat, sehr zum Leidwesen der vielen Spaziergänger, Fahrradfahrer und vor allem auch der behinderten Bewohner des Gettenbacher Schlosses, für die allesamt das Überqueren der Umgehungsstraße ein höchst riskantes Unterfangen bedeutet“, hebt Beigeordneter Albert Klug hervor. Da die bisherigen Warnungsrufe der CDU ergebnislos verhallt seien, werde man demnächst mit einem Antrag zur Beseitigung der Gefahrenquelle in den gemeindlichen Gremien nachlegen.

„Die zunehmend um sich greifende illegale Müllentsorgung in unserer Gemarkung schadet nicht nur der Umwelt“, wie Christoph Engel, Vorsitzender des Agrar- und Umweltausschusses, konstatiert, „sondern kostet den Steuerzahler zudem viel Geld“. Daher müssten diese Ordnungswidrigkeiten konsequent verfolgt und auch geahndet werden. „Die Feuerwehren in unseren Dörfern leisten Brandschutz rund um die Uhr. Sie sollten daher auch weiterhin mit angemessener Ausrüstung ausgestattet werden, um eine optimale Sicherheit für unsere Bürger zu gewährleisten“, so Parteichef Volker Skowski. Zumindest diese Bereiche seien trotz der aktuell angespannten Haushaltslage der Gemeinde finanziell zu unterstützen. Denn es gehe hier um die Sicherheit und das Wohl der Gründauer Bevölkerung: Für die CDU eine Herzensangelegenheit.

Foto: Ein Ort mit hohem Gefährdungspotenzial: „Hier leben Passanten bei der Überquerung der Hain-Gründauer Umgehungsstraße sehr gefährlich.“

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