FWG steht hinter Förderrichtlinien für Gründauer Vereine

Gründau
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In einer Pressenotiz der FWG Gründau bedauert der erste Vorsitzende und Spitzenkandidat der FWG, Axel Fetzberger, dass durch die Corona Pandemie das Vereinsleben sehr stark eingeschränkt ist und damit viele Aktivitäten, sowohl in den Vereinsheimen der Gründauer Vereine als auch in den öffentlichen Räumen der Gemeinde, nicht stattfinden können.

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Deshalb begrüßt er ausdrücklich Initiativen, die zur Reduzierung der Virenlast in Übungsräumen beitragen, auch wenn dabei im Moment und auf absehbare Zeit auf Grund der CDU-beeinflussten Gesetzgebung des Bundes und des Landes Hessen noch keine Zusammenkünfte möglich sind. Hier steht das von der Kanzlerin und dem Gesundheitsminister verursachte Chaos an erster Stelle. Eine Perspektive, ab wann und unter welchen Voraussetzungen das normale Vereinsleben wieder möglich sein wird, ist nicht in Sicht.

Für die Initiativen zur Reduzierung der Virenlast stehen den Gründauer Vereinen im Rahmen der Vereinsförderrichtlinien der Gemeinde Gründau ein 20%iger Zuschuss für langfristige investive Maßnahmen und die Bereitstellung von Bürgschaften für Kredite zur Verfügung. Es erfreut uns sehr, dass sich die Gemeinde Gründau diese freiwilligen Zuwendungen auch in der aktuell angespannten Haushaltslage leisten kann. Den Förderungen für das zurzeit heftig diskutierte Vorhaben der Harmonie in Lieblos haben die Mitglieder der FWG-Fraktion in allen Gremien im Rahmen der gültigen Vereinsförderungsrichtlinien zugestimmt. Ein darüber hinaus gehender Zuschuss wurde im Sinne der Gleichbehandlung aller Vereine konsequenterweise abgelehnt.

In der Pressemitteilung der CDU wird der Spitzenkandidat Markus Kern zitiert, der der FWG vorwirft, von Ihren Aussagen im Wahlkampf abzuweichen, was nachweislich nicht stimmt, wie hier bereits geschildert. Dabei kommt allerdings ein Interessenkonflikt zu Tage, da er gleichzeitig Stellvertretender Vorsitzender des Chorverbandes Main-Kinzig und Vorstandsmitglied des Gesangvereins Eintracht Rothenbergen ist. Eine neutrale Betrachtung der Sachlage dürfte ihm daher schwerfallen. Die CDU Gründau wäre gut beraten, wenn sie sich einmal zu diesem Sachverhalt das Abstimmverhalten ihrer gewählten Vertreter in anderen Gremien anschauen würde.

Wenn die CDU-Fraktion, wie in der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses geschehen, von der derzeit gültigen Regelung im Einzelfall abweichen möchte, wäre dies gegenüber anderen Vereinen ungerecht und nach Auffassung der FWG-Gründau nicht zu vermitteln. Soweit die CDU-Fraktion sich generell für höhere Zuwendungen für investive Maßnahmen der Gründauer Vereine einbringen möchte, steht es ihr frei, eine grundsätzliche Änderung der Förderrichtlinien im Parlament zu beantragen.

Die versuchte Einflussnahme der Harmonie Lieblos auf die Abstimmung der Gremien der Gemeinde Gründau mit deren Schreiben vom 21.02.2021 ist äußerst fragwürdig. Die Harmonie hat sich hier deutlich im Ton vergriffen.

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