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Angemessene Feierlichkeiten sind aufgrund der Pandemie leider nicht möglich. Die Stiftung ruft stattdessen zu einer Jubiläums-Challenge auf, bei der jeder mitmachen kann. Den ganzen Juni über kann gewandert, gewalkt, gejoggt oder Fahrrad gefahren werden. Mit dem Erlös soll dem Kinderdorf für die erfolgreiche Arbeit für Kinder in Not gedankt und ein ‚Geburtstagsgeschenk‘ zur Ausweitung der Hilfe für Kinder in Guatemala, gemacht werden. Die Pandemie hat verheerende Auswirkungen in Guatemala. Aber die Stiftung Kinderzukunft führt ihre Arbeit trotz erschwerter Bedingungen fort. „Unser Kinderdorf in Guatemala leistet – in diesem Jahr seit 30 Jahren – erfolgreich Hilfe für Kinder in Not. Das soll im Interesse der Kinder in der Öffentlichkeit Widerhall finden.“ sagt Hans-Georg Bayer, geschäftsführender Vorstand der Stiftung.

Eine einmonatige Sport-Challenge wird die eigentlich geplanten Feierlichkeiten ersetzen. Jeder kann dabei mitmachen und dem Kinderdorf mit seiner Teilnahme zu 30 Jahren erfolgreicher Arbeit für Kinder in Not gratulieren und mit eigenem Engagement zu seinem Fortbestehen beitragen. Mithilfe der Challenge soll dem Dorf zum 30-jährigen Jubiläum ein Geschenk gemacht werden. Die Wunschliste in Guatemala ist lang. Die Kinder wünschen sich eine Tischtennisplatte und ein Trampolin, Tablets, die die PC-Ausstattung ergänzen und benötigt wird auch ein neuer Pick-up-Truck zur Lebensmittelversorgung. In dieser Reihenfolge möchte die Stiftung die Wünsche des Kinderdorfs erfüllen und freut sich über jeden, der dabei mithilft. Mitmachen kann jeder! Einzelpersonen vom Grundschüler bis zum Senior sind willkommen, Menschen, die sich in Reha befinden, Olympiasieger, Familien, Schulklassen, Vereine, Unternehmen und Organisationen.

So kann man teilnehmen:
1. Man setzt sich sein eigenes sportliches Ziel
Macht man normalerweise im Durchschnitt 5000 Schritte am Tag, könnten 6000 Schritte das Ziel sein. Läuft man normalerweise 5 Kilometer, könnte das Ziel sein, einmal 6 zu laufen. Fährt man sonst 10 Kilometer Fahrrad, könnte das Ziel sein, einmal 15 zu fahren. Macht man normalerweise 20 Liegestütze, könnten 50 das Ziel sein. Das Ziel kann auch einfach ein längerer Spaziergang sein.
2. Man sucht sich Unterstützer
Unterstützer sind diejenigen, die einem helfen, Ziele zu erreichen. Der Familien-, Freundes-, Vereins- oder Kollegenkreis eignet sich dafür besonders. Auf der Webseite der Stiftung kann man sich eine Vereinbarung herunterladen, mit der man sich mit seinen Unterstützern auf einen Geldbetrag einigen kann, der nach erfolgreicher Zielerreichung dem Geburtstagsgeschenk an das Kinderdorf der Stiftung in Guatemala zugute kommt. Vielleicht können ja auch Familienmitglieder aus dem eigenen Haushalt sogar überzeugt werden, mitzuradeln, mitzujoggen, mitzuwalken und/oder mitzumachen.
3. Man bestimmt den Veranstaltungstag oder –zeitraum
Der Tag bzw. der Zeitraum, an dem man seine sportliche Leistung erbringen möchte, ist frei wählbar. Er sollte aber innerhalb des Veranstaltungszeitraums zwischen dem 1. und 30. Juni 2021 liegen und am 30. Juni 2021 abgeschlossen sein.
4. Man erbringt seine sportliche Leistung
Die Stiftung wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg! Die Art und Weise, wie die Unterstützer eingebunden werden, ist jedem selbst überlassen. Es können zum Beispiel Fotos oder Filme vom Start und Ende geschickt werden, der Fahrradtacho/die Sportuhr abfotografiert oder ein Familienmitglied gebeten werden, einen zu begleiten. „Sport im Familienverbund aus einem Haushalt ist auch aktuell im Lockdown erlaubt und birgt Potenzial auf eine Menge Spaß“, sagt die Stiftung. „Außerdem bietet es Gesprächsstoff fernab von Corona“. (Bitte informieren Sie sich über die gesetzlichen Regeln.)
5. Wenn das Ziel erreicht ist, informiert man seine Unterstützer, die daraufhin den im Vorfeld vereinbarten Betrag auf das in der Vereinbarung genannte Konto spenden. Im Betreff der Überweisung sollte vermerkt sein: 'Jubi-Challenge' und ‚der Name des Sportlers'. Das versetzt die Stiftung in die Lage, den Sportler darüber zu informieren, wie viele Unterstützer aufgrund seiner Aktivität gespendet haben und mit wie viel Geld er sich durch die Unterstützer an dem Jubiläumsgeschenk beteiligt hat. Anmeldungen werden bis zum Ende des Aktionszeitraumes, den 30. Juni 2021 von der Stiftung angenommen.
6. Im Juli bekommen alle Teilnehmer eine Urkunde
Die Sportler, die sich für den Zeitraum 1. bis 30. Juni 2021 zur Challenge angemeldet haben, erhalten von der Stiftung eine Urkunde mit den Beträgen, die sie mithilfe ihrer Unterstützer zugunsten des Jubiläumsgeschenks gespendet haben. Wenn man als Gruppe mit seiner Schule, seinem Verein oder Unternehmen teilnimmt, kann man seine Unterstützer bitten auch den Namen des Sportlers im Verwendungszweck zu vermerken ‘Jubi-Challenge' _'Name der Organisation'_Name des Sportlers'. Auf diese Weise fließt seine Leistung in die Gemeinschaftsleistung ein und die Stiftung stellt ihm zusätzlich eine eigene Urkunde aus.
7. Das Geschenk wird übergeben
Wie weit die Wunschliste des Kinderdorfs erfüllt werden kann, hängt von der Anzahl der Teilnehmer und Unterstützer ab. Die Stiftung wünscht sich selbstverständlich eine rege Teilnahme und freut sich über jeden, der mitmacht! Auf der Webseite und über die Social-Media-Kanäle der Stiftung werden Bilder über die Geschenkübergabe bereit gestellt.
Das Kinderdorf war von der Idee, dem Corona-Blues zu entgehen so begeistert, dass es die Challenge im Kinderdorf direkt umgesetzt hat. 327 Runden wurden von den Kindern und Mitarbeitern des Kinderdorfs durch einen abgesteckten Parcours gelaufen.

Alles auf einen Blick:
⦁ Veranstaltungszeitraum: 1. – 30. Juni 2021
⦁ Jeder kann teilnehmen
⦁ Mit dem Anmeldeformular erhält der Teilnehmer im Anschluss eine Urkunde
mit der Anzahl seiner Unterstützer und der Gesamthöhe der für ihn gespendeten Geldbeträge.
⦁ Den Anmeldebogen und die Vereinbarung, mit der man die Höhe des Spendenbetrages mit seinen Unterstützern vereinbart, kann man sich auf der Webseite der Stiftung ⦁ www.kinderzukunft.de herunterladen.

Stiftung Kinderzukunft: Anerkannte, erfolgreiche Hilfe für Kinder in Not
Seit mehr als 30 Jahren bekämpft die hessische Stiftung Kinderarmut effektiv. Mit eigenen Kinderdörfern sowie Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit gibt sie Kindern, die einen schlechten Start ins Leben hatten, eine Zukunftsperspektive. In den Projekten der Kinderzukunft wachsen Kinder und Jugendliche unter guten Lebens- und Lernbedingungen gesund, geborgen und sicher auf und können dann als Erwachsene selbstständig ein menschenwürdiges Leben führen. Somit bekämpft die Stiftung Kinderzukunft Armut direkt dort, wo sie entsteht, und leistet gleichzeitig nachhaltige Entwicklungshilfe. Mit kofinanzierten Projekten, die mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und anderen Förderern durchgeführt werden, setzt sich die Kinderzukunft aktiv gegen Kinderarbeit und Menschenhandel ein. Weitere Informationen unter www.kinderzukunft.de

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