Schon wieder: Trinkwasser in Gründau voller Keime

Gründau

"Bei der Beprobung vom Donnerstag (21.09.2023), deren Ergebnis am Montag (25.09.2023) vorlag, wurden an zwei der 13 eingerichteten Probenahmestellen minimale Verkeimungen mit Pseudomonaden festgestellt. Auf Grund der geringen Konzentration und den nicht in Zusammenhang zu bringenden Probenahmestellen konnte zunächst von einzelnen, sich in der freien Wasserphase befindlichen Keimen ausgegangen werden", teilt Bürgermeister Gerald Helfrich (parteilos) mit.

Morgenpost

Die am Mittwoch (27.09.2023) eingegangenen Ergebnisse der Untersuchung vom Montag, 25.09.2023, würden jedoch eine erneute Desinfektionsmaßnahme erforderlich machen, da an 11 der 13 Probenahmestellen teilweise zweistellige Keimbelastungen nachgewiesen worden seien: "Von der Chlorung betroffen sind die Ortsteile Lieblos, Rothenbergen, Niedergründau, Mittel- und Hain-Gründau. Die Desinfektion erfolgt, wie auch zuletzt, mittels Chlordioxid, das dem Trinkwasser in der zentralen Aufbereitungsanlage im Ortsteil Hain-Gründau beigemischt wird. Die Chlorung wird deshalb noch am Mittwoch (27.09.2023) in Betrieb genommen", erklärt Helfrich.

„Die erneute Chlorung ist bei den nachgewiesenen Werten unausweichlich und wird dementsprechend vom Gesundheitsamt angeordnet“, berichtet Bürgermeister Gerald Helfrich weiter. „In der für den Donnerstag kurzfristig anberaumten Videokonferenz mit dem Gesundheitsamt, den Stadtwerken Gelnhausen sowie dem Wasserexperten Dr. Kömen aus Göttingen werden wir die neue Sachlage genau analysieren und das weitere Vorgehen abstimmen“, so der Rathauschef.

 

 


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