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Seit Beginn des Ausbruchs im Herbst 2023 wurden mehr als 16.000 Fälle registriert, über die Hälfte der Infizierten sind Kinder unter 15 Jahren.

Die Menschen haben kaum Zugang zu sauberem Wasser, die Sanitäranlagen sind mangelhaft und die Lebensmittel kontaminiert. Unter diesen Bedingungen ist die Gefahr einer Infektion groß. Mehr als 600 Menschen sind inzwischen an der Krankheit gestorben. Die Situation im Land hat sich in den vergangenen Wochen dramatisch verschlechtert. „Seit dem Ausbruch essen wir nur einmal am Tag“, erzählt der 15-jährige Chipo. Seine alleinerziehende Mutter von sieben Kindern hat aufgrund der Epidemie ihre Arbeit als Haushälterin verloren, wodurch die Nahrungsmittel für die Familie nun noch knapper sind.

Gemeinsam mit ihrer Partnerorganisation vor Ort unterstützt die Stiftung Kinderzukunft aus Gründau Familien in Not. Mit einer Spende kann ein wichtiger Beitrag zur Hilfe geleistet werden. Schon ein Hygiene-Set für 25 Euro hilft einer 6-köpfigen Familie einen ganzen Monat lang, sich vor einer Cholera-Infektion zu schützen und Leben zu retten. „Chipo und die anderen Kinder und Familien brauchen dringend Unterstützung. Wir freuen uns über jeden Beitrag, denn jeder Euro hilft“, sagt Jahn Fischer (Projektmanager Stiftung Kinderzukunft).

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