Trinkwasser in Gründau: So geht die Keim-Suche weiter

Gründau

Nach der Umstellung der Gründauer Wasserversorgung vom „Pendelbetrieb“ auf eine unidirektionale Befüllung des Hochbehälters in Lieblos vor rund einer Woche läuft der Betrieb ohne Probleme. Dies bestätigte Bürgermeister Gerald Helfrich (parteilos) in einer Pressemitteilung am Freitag. Gleichzeitig berichtete der Rathauschef, dass die am 15. Oktober durchgeführte erste Kontrolle der Trinkwasserqualität nach der Umstellung der Fließrichtung ausnahmslos unauffällige Befunde erbrachte. Die vom Institut Fresenius untersuchten Proben blieben allesamt ohne Beanstandungen.

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"Auch in der kommenden 43. Kalenderwoche werden weitere Proben im Versorgungsnetz in den Ortsteilen Lieblos, Rothenbergen, Niedergründau, Mittel- und Hain-Gründau entnommen. Sofern auch hier keine Unregelmäßigkeiten eintreten, wird in der darauffolgenden Woche eine zusätzliche Untersuchung nach einem molekularbiologischen Verfahren zum Einsatz kommen. Damit wird der Versuch unternommen, auch unter der laufenden Desinfektion mittels Chlordioxid den dadurch abgetöteten Pseudomonadenkeim nachzuweisen und möglicherweise auch näher zu lokalisieren. Die Gemeindeverwaltung wird weiter über die Untersuchungsreihe berichten", so Helfrich.

 

 


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